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Windows

Windows 8

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Microsoft hat mit Windows 7 das beste Betriebssystem, dass sie bisher produziert haben.

Nach dem unglaublichen Sprung von XP auf Vista erwartete niemand Windows 7 (“seven”). Daher war man umso mehr überrascht, als Microsoft ein neues, frisches und stabiles Windows auf den Markt brachte, welches (endlich) keine Bluescreens mehr hatte und der Datenaustausch zwischen Computern nun doch auch noch (endlich) möglich wurde. Nur ein kleines Beispiel: wieso gibt es keine Bluescreens mehr? Ganz einfach: man schaltet die Funktion einfach ab. Alles unnötige wird einfach über Board geworfen. Mit Vista führte Microsoft auch eine klare Produkte-Linie ein, damit Kunden das für sie zugeschnittene Produkt kaufen können. 6 Versionen zu günstigen Preisen. Der faule Software und sonst-irgendwas-Hersteller Apple hat lediglich eine Version zur Auswahl, welche auch noch knapp die hälfte kostet – sprich: der Kunde hat keine Auswahl und das was er kauft hat nichts Wert. Als ob dem nicht schon genug wäre, überlegt eine kleine Gruppe von Entwicklern was man an Windows 7 noch verbessern könnte, was hierzulande so ziemlich Niemand wirklich nachvollziehen kann. Noch besser? Diese Gruppe aus Redmond muss wirklich nichts besseres zu tun haben als Probleme zu suchen, wo keine nicht sind. Sie wollen beispielsweise Sensoren, die in den Computern/Bildschirmen eingebaut sind, dazu nutzen die Helligkeit des Displays AUTOMATISCH zu regulieren! In Systemen von Apple ist dies schon gang und gäbe, jedoch ist diese Funktion doch völlig fadenscheiniges herumgeplänker an den Systemen.


Auf Winfuture liesst man ausserdem:

Ein Hauptaugenmerk legt Microsoft auf die Geschwindigkeit des Betriebssystems, das innerhalb weniger Augenblicke einsatzbereit sein soll. Der Anwender soll ohne lange oder unerwartete Pausen arbeiten können. Für das schnelle Finden von Informationen soll der PC das beliebteste Mittel werden, da er diese Aufgabe dank Windows 8 sehr schnell erledigt.


Das wäre eine noch nie dagewesene Revolution. Leider lässt Apple ihre Kunden hingegen auf ein Wunder warten. Dort ist der Computer zwar schnell an und aus, jedoch kann man dort nur Fotos verwalten und Hollywood-Reife Filme erstellen.


Desweiteren schreibt Winfuture:

Um das Image von Windows noch weiter zu verbessern, will man an einer einfacheren Bedienung arbeiten. Die Nutzer sollen das Gefühl haben, ihren PC einschränkungslos kontrollieren zu können. Wird das System im Laufe der Monate langsamer, soll es sich problemlos wieder beschleunigen lassen, indem die Ursachen beseitigt werden.


Es wäre wünschenswert, wenn auch Apple sich mal so um Ihre Kunden kümmert und einem das Gefühl vermittelt das Systrm im Griff zu haben. Schliesslich hört man von derer Seite diesbezüglich nur heisse Luft. Ein gut funktionierendes System, welches sich für produktives Arbeiten eignet ist längst nicht mehr genug um sich von Windows abheben zu können. Der Benutzer muss vom Betriebssystem täglich gefordert werden damit jener nicht in seinen eigentlichen Aufgaben versinkt…!



Interessanter Artikel:

Erste Informationen zu Windows 8: Winfuture
Windows 8 ein paar Sachen von Apple abgekupfert (als ob das nicht auf Gegenseitigkeit beruhen würde ;-)Winfuture

Matrix auf Windows

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YouTube Preview Image


Wie wären wohl die 3 Matrix Teile rausgekommen, wenn die Matrix auf einem Windows XP Betriebssystem laufen würde xD

(via)

windows

Konzept für Windows 8

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Windows Se7en ist noch nicht einmal fertig, da tauchen schon die ersten Gerüchte und Ideen für Windows Ei8ht auf.

windows

Hier ein Video, dass das Konzept “Kopenhagen” zeigt. Wenn ich es richtig verstanden habe ist das Konzept vom Youtube-Benutzer, der es rein gestellt hat (also m3651048). Die Meinungen des Konzepts gehen in den Kommentaren sehr auseinander. Den einen gefällts, die anderen halten es für eine Raubkopie… ;-)

Aber seht selbst:

YouTube Preview Image
MacBook

Wieso Windows und nicht Mac?

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MacBook

 

Dies ist ein Post von Christian1974 zum Thema: Wieso Windows und nicht Mäc

 

Blau eingefügt sind Kommentare von mir…

 

Es gibt da nicht nur geldtechnisch Unterschiede sondern einfach auch in der Bedienung ist Windows Mac OS X um weiten überlegen. 

Unterschiede gibt es, allerdings kann ich nicht nachvollziehen, was du mit “um weiten überlegen” meinst?
Mit Exposé, Dashboard, Dock und Spotlight (um nur ein paar zu nennen) finde ich, dass Mac OS X Windows BEI weitem überlegen ist. (Welche Versionen vergleichen wir ? XP,  Vista, Windows Seven? Tiger (10.4), Leopard(10.5), Snow Leopard (10.6)?)

Persönlich gefällt mir Windows Seven eigentlich recht gut von der Aufmachung her. Die neue Taskleiste gefällt mir auch sehr gut.

 

Windows ist nutzerorientierter, die Arbeit in einem Windows ist wesentlich einfacher als bei Mac OS X. 

Ich selber habe bis vor 2 1/2 Jahren mit Windows XP gearbeitet und dann auf OS X Tiger und jetzt auf Leopard gewechselt und bin sehr zufrieden und produktiver… 
Man muss sich natürlich an das Betriebssystem gewöhnen… wie die Shortcuts funktionieren, wie man ein Programm installiert (meistens per Drag & Drop (kann das Windows Seven????) )…

Aber das musste man ja bei Windows XP / Vista / Seven ja auch einmal lernen… vielleicht ist es einfach ein bisschen länger her… 

 

Hätte OS X Spotlight nicht zur Verfügung dann würde es noch schwieriger werden in diesem System sich zurecht zu finden. Windows braucht eigentlich keine Suche weil vieles schon über das Startmenü erreichbar ist. 

Aha… Man kann links auf dem Desktop oder im Dock machen. Ansonsten navigiere ich mich schneller durch den Finder (“Explorer” des Macs) als durch den Explorer. Hilfreich dabei sind Spaltenansicht ect…

Aber ohne Spotlight würde mir OS X nur halb so gut gefallen, es ist wirklich ein geniales Feature, welches der Mac schon seit Tiger “in” sich trägt. Tiger erschien übrigens am 29. April 2005. Also das Feature ist schon 4 Jahre alt!

 

Windows kann man überall installieren. 

Der Punkt geht an Windows, denn man kann es sogar auf einem Mac installieren.

Dafür kann man auf einem Mac beide Betriebssysteme benutzen :P (Bootcamp)

 


Microsoft supportet seine Betriebssysteme wenigstens noch fünf Jahre nach dem Erscheinen. Apple schließt die Entwicklung des aktuellen Betriebssystems mit der Herausgabe einer neuen Version von OS X. 

Seit wann ist das so? Es gibt immernoch Updates für Tiger, welches jetzt ja 4 Jahre alt ist, ausserdem sind in Apple Supportdokumente auch noch OS 9. 10

 

Microsoft würde für ein Servicepack nie Geld verlangen. Bei Apple kostet jede Unterversion 129 Euro also von 10.3 auf 10.4.

Apple verlangt auch kein Geld für Servicepacks… Jaguar, Panther, Tiger, Leopard und Snow Leopard sind keine Service Packs… sie sehen optisch vielleicht ähnlich aus… aber unter der Haube hat sich immer viel verändert.

Wieviel kostet denn ein Betriebssystem von Windows… seit Vista  gibt es ja immer 6 Varianten.. das ist so schwierig zum vergleichen… ;-)


Apple bringt ungetestete Betriebssysteme auf den Markt welche durch die Nutzer die es gleich zu Anfang gekauft haben, weiter entwickelt und Fehler behoben werden. Leider sind die meisten Updates nicht von Problemen befreit. 

Apple hat die Beta-Phase von Snow Leopard im Sommer 2008 begonnen und veröffentlicht Snow Leopard diesen Sommer (also etwa ein Jahr Beta Phase? – nicht?)

Microsoft hat die Beta Phase von Windows Seven diesen Januar begonnen und will Windows Seven diesen Sommer veröffentlichen… ah nein ich lese gerade einfach in diesem Jahr… ja.. dann könnte es ja auch noch ein Jahr Beta Phase werden… also etwa gleich lange.

 

Der Windows Explorer ist nachwievor der bessere Dateihandler als der Finder. Wo beim Finder nachwievor nicht möglich ist Dateien und Ordner innerhalb eines Ordners aufzuteilen. Alleine die Filteroptionen die seit dem Windows Explorer in Vista vorhanden sind, lassen den Finder blaß aussehen. Es gibt nur drei Darstellungsoptionen (Details, Liste Coverflow) im Finder, beim Explorer sind es wenigstens sechs.

Es gibt Symbole, Liste (in welcher man nach Name, Grösse, Art, ect sortieren kann), Spalten (mein Favorit!) und Coverflow… 

Die Veränderungen in Vista muss  ich mir mal noch anschauen :-)

 

In Mac OS X kann man nicht so ohne weiteres seinen Benutzerordner umzuändern ohne dabei katastrophale Schäden anzurichten. 

Entschuldigung, ich verstehe nicht ganz was du damit meinst? 


Die mitgelieferte ilife Software lässt bei der Photobearbeitung nicht zu dass systemweit die Dateien getaggt werden können, diese werden in eigenen Bibliotheken abgelegt die nicht so ohne weiteres von außen nutzbar sind. Ändert man in einer Windows Anwendung eine Datei dann erscheint diese auch geändert im Explorer.

Ich persönlich sehe den Sinn und Zweck davon nicht, alles nochmals im Explorer zu haben. iPhoto (das Programm von dem du hier offensichtlich sprichst) macht das, um den Nutzer zu schützen, denn er könnte allenfalls versehentlich die Bibliothek beschädigen… braucht er ein paar Bilder, kann er mithilfe der eingebetteten Spotlight-Suche seine Bilder suchen oder Einfach auswählen und in einen Ordner verschieben… falls er die auf einen USB Stick verschieben will oder so… 

Brennen geht bequem aus iPhoto heraus.

 

 

In OS X kann man die Darstellung der Fenster nicht anpassen. Man muss dieses Einheitsgrau ertragen. 

Hmm… mir persönlich gefällt es gut “schlicht und einfach” ich verstehe aber, dass das nicht allen so gefällt. Ich persönlich finde es eben daher praktisch, dass sich das System so nicht aufdrängt, es ist nebensächlich und die Grautöne stören dabei nicht so.

Es gibt allerdings Tools, mit welchen man die ganze Benutzeroberfläche verändern kann… Auf Wunsch kann ich noch nachschauen, ob ich das Tool gerade wieder finde.

 

Es gibt keine zentrale Anlaufstelle in OS X wie es unter Windows bekannt ist, dass berühmte Startmenü. Ebenso die Taskleiste die in Windows 7 noch mehr verbessert wurde. In OS X hat man das Dock welches nur die offenen Anwendungen anzeigt und nicht die geöffneten Dateien. Dazu benötigt man den Programmschalter.

Das Startemenü würde ich beim “Apfel” hinlegen. Von dort aus kommt man in die Systemsteuerung und von dort aus weiter. Der Rest des Startemenüs und der Taskleiste machen eigentlich Dock, die Obere graue Leiste und Spotlight zusammen.

Das Dock zeigt nicht NUR die offenen Anwendungen an. Man kann auch Anwendungen immer dort anzeigen lassen… allerdings hat man eine Anwendung, wenn sie nicht im Dock ist, mit Spotlight fast ebenso schnell geöffnet.


 

Der Programmschalter in Windows (Alt-Tab) ist wesentlich informativer als in OS X, da werden nur die offenen Programme und nicht geöffneten Dateien angezeigt.

Hmm… Apfel-Tab ist beim Mac das pendant… und ja es werden nur die Programme angezeigt… möchte man zwischen einzelnen Fenstern wechseln ist das sogenannte “Exposé” die bessere Wahl und das ist für mich auch ein Grund, wieso mir OS X so gut gefällt.

 

Desweiteren fehlt auf dem Keyboard von Mac-Hardware immer noch eine Kontext-Menütaste, was bei Aufruf des Kontext-Menü immer den Griff zur Maus erfordert. 

Hmm… ja.. das Stimmt, wobei ich das Kontextmenü selber fast nie brauche… bzw… mir ist das gar nicht so stark aufgefallen… Hängt wahrscheinlich von der Arbeit ab… und je nach Arbeit ist ein Windows PC sicher adäquater… aber das beruht auf Gegenseitigkeit ;-)

 

Das Terminal hat keine deutsche Benutzerführung. Nachwievor muss der Englisch-Unwissende sich irgendwie durch die Erklärungen wuseln. 

Hmm.. naja… Das Terminal (Windows: Eingabeaufforderung) ist aber glaub ich wirklich eher was für Leute die mehr vom Computer verstehen… und dann sollte man schon ein paar Englisch-Basics haben… oder? Also mir haben die Erklärungen der Eingabeaufforderung-Hilfe nicht geholfen… ich benutze dann… egal ob Mac oder Windows Google als Hilfe.

 

Der Hilfe- und Supportcenter in Windows ist einfach ein Traum. Man findet nahezu zu jedem Szenario eine vernünftige Erklärung.

Da hab ich weniger gute Erfahrungen gemacht… aber das meiste finde ich wie bereits oben erwähnt in Google…

Bei Apple jedoch sind die Apple Stores oder zum Beispiel der Letec (ein Apple Authorized Reseller) sehr gute Berater… Bei den kleinsten Problem helfen Sie. Man wird Beraten. Der Reparaturservice finde ich super. Ausserdem werden auch Kurse angeboten ect ect.

Im grossen und ganzen – man wird nicht im Regen stehen gelassen, da Betriebssystem und Hardware vom gleichen Hersteller kommen und der eine nicht die Schuld auf den anderen abschieben kann.. bzw… oftmals weiss man ja nicht, an wen man sich wenden soll…

 

Bei der Installation von Mac OS X ist man gezwungen seine kompletten Daten anzugeben sonst kommt man nicht weiter.

Wenn man das Gerät eh gekauft hat sehe ich den Nachteil nicht… Dafür hat man keine lästige WGA? ;-)

 

Die Benutzerkontensteuerung gibt es auch in OS X nur muss man da immer sein Passwort eingeben. 

Und bei Vista muss man immer bestätigen ja / nein?

Welche Benutzerkontensteuerung meinst du eigentlich? Mein Gott… die gehst du ja nicht jeden Tag ändern? Und wenn du nicht gerade einen Benutzer anlegen oder löschen willst, willst du auch nicht das jeder daran rumschrauben kann oder?

 

Die Sicherheitskonfigurationen liegen meilenweit hinter den Optionen die Windows in Petto hat. Die WindowsFirewall hat mittlerweile einen Qualitätsstandard der sie berechtigt als Firewall eingesetz zu werden. Klug ist natürlich wenn sie nicht die erste ist sondern hinter einer Router-Firewall steht. 

Router Firewall ist immer gut. Ja die Mac Firewall hat mich auch schon verunsichert, da man praktisch nichts einstellen muss… Nun bis jetzt ist mir noch nie etwas passiert und ich habe auch noch von keinem schlimmen Vorfall gehört… also ist es gut so :-)

 

Apple sperrt im Laufe der Zeit seine eigen geschaffenen Plattformen aus, demnächst fällt die PPC-Plattform und nur noch Intel wird supportet. Ältere Mac OS X Versionen lassen sich nicht auf neueren Macs installieren da die Systemkonfigurationen in Systemen eingebettet sind. 

Ja das macht man, damit man nicht unnötig viele Altlasten mitschleppen muss…. Ich denke so wird auch die Sicherheit des Betriebssystem verbessert… aber ich denke niemand wird auf einem Computer, auf welchem Windows 95 lief mit dem Gedanken spielen Vista drauf zu installieren…? oder?

Ja die PPC-Plattform fällt weg… 

Und wieso sollte man ein älteres OS auf einem neueren Computer installieren wollen? 

Ich verstehe sowieso nicht wieso der Schweizer Bund mit Windows NT arbeitet -.- ;-) wieso nicht XP? :-)


Neuere Windows-Versionen lassen sich auf älteren PCs installieren und sie laufen auch, egal was man da auch abschalten muss, aber sie laufen. Microsoft liefert bei seinen Betriebssystemen für sehr viel Hardware die Treiber mit und dadurch kann man Windows auch auf älteren Rechnern installieren. 

Sie laufen.. aber wie schnell? Man sollte schon noch arbeiten können… aber ja… der Punkt geht an Windows… bzw.. mir kommt gerade keine gute Erklärung in den Sinn…  alles weiss ich ja auch nicht ;-)

 

Microsoft klärt seine Nutzer über die geflickten Lücken auf die jeden zweiten Dienstag im Monat gestopft werden. Man muss sie halt auch nur mal lesen. 

Ja für den Mac könnten Updates öfters erscheinen… aber wie schon vorher mal gesagt… bis jetzt wurde es noch nicht zu einem ernsthaften Problem… bzw… ich habe auch hier noch nicht von einem Fall gehört… Im Gegenteil.. Microsoft hat kürzlich einen Fehler in Powerpoint für Windows behoben… aber im Powerpoint für Mac nicht…

 

Ich bin mehr denn je von Microsoft überzeugt nachdem ich über ein Jahr Mac OS X genutzt habe. Windows ist das bessere OS.

Jedem das seine… Mir persönlich gefällt Mac OS X besser.

Ich denke man fährt am besten, dass wenn man lust hat sich mal einen Mac anschaut, ausgiebig ausprobiert und sich dann eine Meinung bildet.

 

Was denkt ihr darüber? Hättet ihr noch etwas anderes beizufügen?

 

Diskussion @ DrWindows

Microsoft Store und My Phone

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Store

Microsoft hat bekanntgegeben, dass sie nun auch ihre eigenen Stores eröffnen werden. Dabei soll es sich nicht um eine Kopie der so genannten Apple Stores.

Q: Can you give us your thoughts on moving into retail? You guys have a lot of important partners, especially who resell products from your [Entertainment and Devices Division]…
Bach: “The way you have to put this in context is you have to think of it as just a natural evolution of what’s going on in the market and it’s a natural evolution of what’s going on as we develop our brand.
“And I don’t think — I saw some of the commentary that this was designed to be the same as Apple or whatever. You should think about it, I think, quite differently.
“Apple’s approach was about distribution. People forget that when they entered their stores [in 2001], this was quite a while ago, they didn’t have distribution for Macintoshes, so they created their own distribution.

“We have plenty of distribution. These stores for us are about building our connection to customers, about building our brand presence and about reaching out and understanding what works and what improves the selling experience.

“So Apple you would think of as a volume distribution play. You should think of ours as much more of a brand and customer relationship investment more than anything else.”

Zitat: Seattle Times

Zu der Textstelle möchte ich eigentlich vieles sagen, jedoch interessiert es mich viel mehr, was ihr dazu denkt. Dazu habe ich im Forum ein Thema erstellt. Natürlich dürft ihr aber auch die Kommentarfunktion benutzen.

(Quelle: Winfuture)

My Phone

Zusätzlich hat Microsoft den Service My Phone angekündet. Der Service soll es Handybenutzern ermöglichen Kontakte, Kalender, Aufgaben, Fotos, Videos und Textnachrichten mit einer Online-Plattform zu synchronisieren. Der Benutzer erhält somit ein Backup der Daten seines Handys und ausserdem soll er auch von dem Computer aus auf die Daten zugreifen können. My Phone wird bald als Beta veröffentlicht. Zurzeit kann man sich bereits auf einer Warteliste einschreiben lassen.

(Quelle: Winfuture)

Link:

Diskussion (Forum)

wordpress

Zugang zu den eigenen Daten von überall,… synchronisiert!

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Heutzutage arbeiten viele mit mehreren Computern, zB. einen “grossen” für zuhause und einen Laptop für Unterwegs… wenn man mit Daten arbeitet, muss man diese immer zwischen den Geräten hin und her schieben…

“Synchronisiert” man die Daten manuell kann es sehr schnell, sehr aufwändig werden. Oftmals hat man auch noch Duplikate von allerlei Daten, vergisst etwas zu synchronisieren oder noch schlimmer man überspeichert das gerade “erledigte” mit der vorherigen Version.

Abhilfe verschaffen hier viele Synchronisierungsprogramme, welche jedoch auch zu wünschen übrig lassen.

Optimal wäre etwas, welches die Ordner, automatisch sobald der Computer im Heimnetz ist – oder noch besser: im Internet! – die Daten selbstständig synchronisiert, also die Daten automatisch abgleicht… was ist neu? was wurde geändert? und dafür sorgt, dass alle Computer mit den aktuellsten Daten versorgt werden..

Wie kann man aber alle Daten “automatisch” synchronisieren lassen?

Eine mögliche Lösung kommt direkt von Apple selbst und ist Teil von MobileMe. MobileMe ist allerdings ein kostenpflichtiger Service und bietet noch viele andere Funktionen, welche nicht für alle Mac User oder Windows User interessant sind…

Es gibt auch eine GRATIS Lösung (bis zu 2GB, ab dann kostets!)

Die Lösung heisst Dropbox 

Dropbox Logo

Dropbox Logo

 

Was bietet Dropbox?

Auf dem Speicherplatz von Dropbox kann man Daten speichern, mit anderen Computern synchronisieren oder zum Download freigeben.

Dropbox speichert die Daten auf dem Computer, sodass sie auch verfügbar sind, wenn man gerade doch kein Internet mehr hat, allerdings braucht man lediglich irgendwo Internet und Dropbox synchronisiert die Daten ohne zutun des Users (vorausgesetzt die Netzwerke funktionieren natürlich einwandfrei ;-) )

 

Plattformübergreifend

Dropbox gibt es für Windows, OS X (Mac) und Linux.

Was ich nicht beurteilen kann ist, ob Dropbox nur in der Betaphase bis zu 2GB gratis anbietet oder ob es auch nach erfolgreich abgeschlossener Betaphase noch Gratis bleibt..

 

Anmelden oder das Produkt genauer anschauen kann man auf der Website von Dropbox

Link:

Dropbox

15 Gründe warum Macs immer noch besser sind als Windows PCs

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Mac OS X und Windows

Im ApfelBlog bin ich gerade auf einen interessanten Post gestossen.

15 Gründe, wieso Mac OS X besser sein soll, als Windows…

Grundlage für die gestartete Diskussion ist dieser Artikel des Magazins APC: Link

Nun es ist ja ein endloses Thema, da die Meinungen stark auseinander gehen und man hie und da mal hört, dass es sich hier beinahe um einen Glaubenskrieg handelt.

Fakt ist, dass es immer mehr Mac-User gibt, also auch OS X – User.

 

 

Wie stehen Sie zu dem Thema?

Soeben habe ich eine Umfrage auf Doodle erstellt, wobei Sie angeben können, wie Ihnen Ihr leben mit OS X gefällt… oder eben nicht

Hier geht’s zur Umfrage: - Link -

Das Resultat der Umfrage, werde ich ungefähr am 20. Dezember hier im Blog publizieren.

NTFS für Mac

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Mac OS X kann standardmässig nur Windows Partitionen lesen, jedoch nicht schreiben. Free

Das Problem liegt daran, dass OS X nur die Treiber für Mac OS X Extended und FAT32 (auch ein Windows Format) enthält.

Soeben bin ich auf MacFUSE gestossen. Mit dem Plugin NTFS-3G ermöglicht man dem Mac das schreiben auf NTFS Partitionen

 

Was bringt mir das?

Will man Daten zwischen Mac und Windows austauschen könnte NTFS ganz nützlich sein, da Windows Mac OS X Extended nicht lesen kann. Man könnte natürlich mit FAT32 arbeiten, jedoch unterstützt dies Dateien bis zu einer grösse von 4GB.

 

 
Weiterer Link:
NTFS-3G – Entwickler – Hauptseite

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