Okt
05
2009
0

Light Peak – Die Schnittstelle von Morgen?

Light Peak

USB, Firewire, Ethernet, (Mini-) DisplayPort, HDMI, DVI, VGA, Audio in/out,…  - wir kennen diese Anschlüsse (oder zumindest ein paar davon).

Es ist schon nicht immer ganz einfach für alle Geräte das richtige Kabel im petto zu haben… und auch sonst… braucht es wirklich so viele?

INTEL arbeitet anscheinend an einer interessanten Technologie, welche sich Light Peak nennt. Light Peak basiert auf Glasfaser-Kabel und sollte eigenen Angaben Zufolge eine Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde erreichen und das Kabel könne dabei bis 100 Meter lang sein!

Light Peak

Die Idee selbst soll ausserdem aus dem Hause Apple stammen. Apple habe INTEL angefragt, ob sie Light Peak weiterentwickeln und vermakrten würden. Meiner Meinung nach war das ein guter Schachzug – schliesslich arbeitet INTEL mit einem “breiteren” Kundensegment als Apple – wenn INTEL Light Peak auf den Markt bringt, gibt es wahrscheinlich schneller Produkte von anderen, welche darauf abgestimmt sind, als wenn Apple alleine sie auf den Markt bringen würde..


Hier habe ich einen kleinen Vergleich zwischen einigen Datenübertragungs-”Methoden” aufgestellt:

Geschwindigkeiten Vergleich

klicken um Bild zu vergrössern

 

Light Peak bringt weitere Verbesserungen:

  • viel kleinere Kabel (Haar-dünn)
  • viel kleinere Module, als z.B. eine Ethernet-Karte – siehe Video
  • mehrere Informationen / verschiedene Signale können durch ein Kabel weitergegeben werden
  • Light Peak soll auch sehr preiswert sein
  • die Geschwindigkeit von 10 GBit/s soll ausbaubar bis auf etwa  100 GBit/s  sein (für die Zukunft; aber noch Forschung notwendig ;-) )


2 Videos zu Light Peak:

YouTube Preview Image



Quellen:

winfuture.de
golem.de
chip.de
wikipedia (ethernet)
wikipedia (wireless)

filmscannder.info

Jul
29
2009
0

Neuer PC ( kein Mac ! )

INTEL i7

Vorletzte Woche wollte ich einen Gamer-PC zusammenstellen. Da ich selber nicht so viel Ahnung von PC’s zusammenstellen habe, aber gerne einen zusammenbauen würde,  ging ich also zum Händler meines Vertrauen – in diesem Fall die Digitec Filiale Winterthur.

Ich wurde sehr freundlich beraten und nach der Bestellungen und einigen Anpassungen per E-Mail ist es zur folgenden Zusammenstellung gekommen:

  • Asus P6T Deluxe V2, Intel X58, LGA 1366, SLI, CFX
  • Intel Core i7 920 D0 BOX, Quad Core, 2.66 GHz, …
  • Western Digital Caviar GP, 32MB, 1TB, SATA-II
  • Gainward GTX-285 Dual-Fan 1GB DDR3
  • LG GGC-H20L, HD-DVD/BluRay ROM, 16x DVD Brenner…
  • Kingston ValueRAM 3x2GB, DDR3-1333, CL9, Core i7
  • Super Flower SF700R-14A, 700Watt, „Aurora“ Plug…
  • Cooler Master HAF Mini RC-922M-KKN1-GP – black

Letzten Donnerstag ist die ganze Bestellung eingetroffen und das grosse Zusammenbauen hat stattgefunden!! :-)

Bilder des Gerätes findet ihr auf der MobileMe-Galerie.

Als erstes Spiel wurde sogleich ANNO 1404 installiert und es macht sich super!

ANNO 1404

In dieser Galerie findet ihr mehr Screenshots von ANNO 1404.

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Aug
23
2008
1

Drahtlos Strom übertragen und verformbare Computer

Strom Drahtlos übertragen? Computer die sich auf die Grösse verformen, damit man sie ins Ohr stecken kann um zu telefonieren… und danach wieder in einen 17″ Laptop?

Was hier wie Science Fiction klingt könnte schon sehr bald zu unserem Alltag gehören.

INTEL arbeitet gerade an solchen Technologien!

 

Strom. Überall. DRAHTLOS.

Mithilfe von sogenannten Wireless Resonant Energy Links (WREL) will INTEL den Strom zur verfügung stellen. Ein Mobiles Gerät könnte sich dann, sobald es in die Reichweite eines solchen WREL’s kommt aufladen.

Die Kehrseite der Medaille, welche zur Zeit noch ein Problem darstellt ist, dass diese Technologie noch über einen Recht schlechten Wirkungsgrad verfügt. Laut Wikipedia liegt er unter 25%. Das heisst, dass 3/4 der Energie sich wortwörtlich in Luft “auflösen”.

 

Computerform – Formcomputer?

Hat der Computer eine unhandliche Form, oder möchte man unterwegs ihn nicht in der Hand tragen aber ihn brauchen um zu telefonieren (tut man heute ja noch nicht, aber morgen vielleicht)? Auch auf diese Frage wird INTEL in Zukunft eine Antwort haben. Sogenannte “Catoms” sollen dies ermöglichen. Die “Catoms” sind Mikroroboter, welche die physikalische Form des Computers auf praktisch jede beliebige Form anpassen können

 Ein mobiler Computer könnte dann extrem klein in der Westentasche sitzen, auf Größe einer Hörmuschel schrumpfen, wenn er als Mobiltelefon genutzt wird und ein Vielfaches größer werden, wenn man im Internet surft oder einen Film anschauen möchte.

 

Nun ja. Die Zukunft scheint ja viel zu bringen. Das sind nur zwei kleine Beispiele.

Die Zukunft ist ungewiss, aber sie wird auf alle Fälle spannend ;)

 

Quelle: INTEL

Written by Roland in: Technik / Hardware | Schlagwörter:, , , ,
 

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