Papier-Akku

Papier

Forschern an der Universität Stanford ist es gelungen aus “Papier und Tinte” einen Akku herzustellen – bzw die Technologie dafür zu entwickeln. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine Handelsübliche Tinte ;-) (das wäre ja zu schön um wahr zu sein), sondern um eine Tinte aus Kohlenstoff-Nanoröhren und Silber Nano-Leitungen.

Das geniale daran ist, dass es sehr günstig herzustellen ist und sehr viel Energie speichern kann. (“Fascht so we de Füfer und s’Weggli” ;-)  )

Im vergleich zu anderen Akkus kann man sie in kürzester Zeit laden, darüber hinaus ginge auch das entladen schneller (nicht falsch verstehen!) die Energie ist schneller verfügbar! – also nicht das die Batterielaufzeit bei einem Laptop kürzer wäre…


Zusätzlich haben die Papier-Akkus eine weitaus längere Lebensdauer:

Bis zu 40′ooo Ladezyklen!!

Im vergleich: Handelsübliche Akkus haben 300 Ladezyklen, oder ein MacBook Pro hat 1’000 Ladezyklen.


Dadurch, dass die Akkus aus Papier sind, kann man sie auch praktisch an jede Form anpassen :-)


Also die Zukunft bleibt interessant! Mal schauen was sonst noch alles kommt!


YouTube Preview Image



Artikel der Universität Stanford

(via MacTechNews)

Unendliche Handy-Standby-Zeit

BatterieNokia entwickelt gerade an einem System, mit welchem die Handys von Morgen aus dem Elektrosmog Strom gewinnen. – Ähnlich wie schon bei INTEL (skofgar.ch berichtete)

Worum gehts?

Quelle: www.i-sympay.com

Quelle: www.i-sympay.com

Das System ist vergleichbar mit den RFID Etiketten zB. an CD’s / DVD’s oder Computern.

Die Technologie macht von Radiowellen, WLAN’s, Mobilfunkantennen, TV-Sendern und vielen weiteren gebrauch.

Da es sich allerdings um geringe Strommengen handelt und das Handy nicht mehr Energieaufwand haben darf.

Das Idee an sich wäre ja sicher praktisch. Ausserdem auch gut, da die “herum-schwirrende” Energie genutzt würde. Jedoch stellt sich mir die Frage, ob dann einfach die Signalqualität von Mobilfunkantennen, WLANs, Radiowellen und co. darunter leiden.

Nun ich glaube wir werden sicherlich noch das eine oder andere darüber hören.

Quelle:
winfuture