Home – Unser Zuhause.
Schaut euch den ganzen Film an.
Youtube Seite:
http://www.youtube.com/watch?v=IbDmOt-vIL8
Webseite:
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Webseite:

Gestern war die EuroPride. Trotz massenhaft Regen wurde sie mit beinahe 100’000 Besuchern ein Erfolg.
Knapp 50.000 Menschen nahmen an der grossen Parade teil und demonstrierten am 6. Juni für ihre Rechte „Your rights are my rights“, rund 50.000 Menschen säumten den Strassenrand. Mit 24 Trucks und 25 Vereinen war es die längste und bunteste Parade, die es je in Zürich gab. Zig Tausende Besucher/innen liessen sich am zweitägigen Stadtfest von Zürich verzaubern. Über 50 mobile Sterne leuchteten über den Strassen des Festgeländes und stolz präsentierte sich Zürich mit den Regenbogenfahnen in der Innenstadt und auf Trams und Bussen zu Recht als Gay Capital der Schweiz. Aus der ganzen Schweiz, aus Europa und aus Übersee kamen die Besucher/innen und tanzten bis in die frühen Morgenstunden.
Quelle: EuroPride09
Wer am Samstag nicht dabei sein konnte kann sich dieses Video dazu anschauen:
Das Video habe ich selber aus Bildern der Picasa-Galerie von EuroPride und eigenen Fotografien erstellt.
Heute bekam ich ein Mail, welches die ganze Menschheit ein bisschen zum nachdenken bringen sollte:
IRONY AT IT’S BEST
90 people get the Swine Flu and
everybody wants to wear a mask.
10 million people have AIDS and
no one wants to wear a condom.
Ich sage gar nichts mehr dazu (das könnt ihr -> Kommentar
), ausser die ungefähre Übersetzung auf Deutsch:
90 Menschen bekommen die Schweinegrippe
und jeder möchte eine Maske tragen.
10 Millionen Menschen haben AIDS
und keiner möchte ein Kondom tragen.

Es zeigen uns wo wir sind und Hilft uns bei der Navigation durch unbekannte Gebiete. Ohne es könnte wäre der Alltag vieler schwieriger… zB. für normaler Autofahrer, für das Militär oder auch iPhone Besitzer (oder beides)
Ich rede vom GPS (Global Positioning System; deutsch sinngemäss: Globales Positionsbestimmungssystem)
Mit GPS sind alle satellitengestützten Navigationssysteme gemeint.
Der Begriff GPS wird aber im allgemeinen Sprachgebrauch speziell für das NAVSTAR-GPS des US-Verteidigungsministeriums verwendet, das Ende der 1980er-Jahre zur weltweiten Positionsbestimmung und Zeitmessung entwickelt wurde. Die vielfach verwendete Übersetzung Positionierungssystem ist nicht sinngemäß, da GPS keine unmittelbare Positionsänderung im Sinne eines Aktor-Effekts bewirkt.
NAVSTAR-GPS ist heute weltweit das wichtigste Ortungs- und Navigationssystem und löste ab etwa 1985 das alte, 1999 auslaufende Satellitennavigationssystem NNSS (Transit) der US-Marine ab, ebenso die Vela-Satelliten zur Ortung von Atombombenexplosionen. Die Ortungsgenauigkeit des Standard-Codes stieg am 1. Mai 2000 mit Abschaltung der künstlichen Signalverzerrung (Selective Availability) von etwa 100 Meter auf 10–15 Meter und lässt sich durch verschiedene Differenzmethoden (dGPS) auf Zentimeter steigern. Mit speziellen Mehrfrequenzgeräten mit Messung der L1- und L2-Frequenz sowie längeren Messzeiten werden für geodätische Zwecke Genauigkeiten von wenigen Millimetern/km Basislinienabstand erreicht.
Laut Rechnungshof könnte es Ausfälle im oben genannten GPS-System geben, da kurz gesagt die alten ausrangiert werden und zu wenig neue Satelliten in Betrieb genommen werden können.
Nun.. man denkt jetzt vielleicht, dass es ja nicht so schlimm ist, wenn wir “Normalverbraucher” mal ungenauere oder keine GPS Daten abrufen können, allerdings ist es so, dass dieses System ja über das Verteidigungsministerium der USA läuft. Folglich wird es nicht nur für zivile Zwecke eingesetzt, sondern das US-Militär macht auch davon gebrauch… was machen die also, wenn sie plötzlich nicht mehr wissen wo sie sind? (Packen sie vielleicht einen Sextanten aus
?)
Doch ich will jetzt nicht den Teufel an die Wand malen… wenn es wirklich ein ernsthaftes Problem werden sollte werden wir es schon noch erfahren…
Ausserdem entwickelt gerade die EU an einem interessanten Projekt, welches ursprünglich für zivile Zwecke entwickelt wurde. Es heisst:

Galileo heisst das Projekt. Entgegen früherer Planung soll Galileo auch die Signale des NAVSTAR-GPS unterstützen, allerdings soll das Galileo System mit einer verbesserten Verfügbarkeit von Satelliten laufen.
Während GPS 3-4 Satelliten brauchte (!) sollen bei Galileo jeweils 15 Satelliten zur Verfügung stehen.
Nach Abschluss des Aufbaus sollen jedoch durch die Kombinationsmöglichkeit beider Systeme insgesamt etwa 60 Navigationssatelliten zur Verfügung stehen (30 davon sollen Galileo-Satelliten sein)
sollen die Galileo Satelliten betriebsbereit sein.
Interessante Fakten (wikipedia):
Um einen Satelliten zu ersetzen braucht man etwa 60 Tage (es wird versucht diese Zeit auf 10 Tage zu reduzieren)
Damit ein GPS-Empfänger immer zu mindestens vier Satelliten Kontakt hat, werden insgesamt 24 Satelliten benötigt.
Ein Satellit befindet sich 23 Stunden 55 Minuten und 56,6 Sekunden über dem gleich Punkt der Erde.
Die Lebensdauer eines Satelliten beträgt etwa 7,5 Jahre. Häufig funktionieren sie jedoch länger.
Quellen:
Der ZDF hat vor ein paar Jahren eine recht interessante “Trilogie” herausgebracht mit dem Namen
2057 – Unser Leben in der Zukunft (ZDF-Mediathek)
Dieses Video zeigt uns doch mal wieder, wie klein wir eigentlich sind…
(Wer noch mehr sehen will dem hilft dieser Youtube Link weiter )
Daneben sieht der kleinste (Linux) Computer der Welt “picotux” ja gleich winzig aus

Wann ist eigentlich Pfingsten? “Sächsilüüte”?
An welchem Datum war schon wieder Weihnachten?
Es gibt sehr viele Feiertage und spezielle Tage, welche man gar nicht kennt oder nicht weiss, wann die sind. Auf der Webseite von Feiertagskalender kann man für sehr viele Länder viele Feiertage nachschauen. Sogar für sein eigenes Dorf!
Man kann die Feiertage für einen nicht-kommerziellen Gebrauch herunterladen.

Barack Obama hatte vor seiner Präsidentschaft wie viele andere Menschen auch ein Handy, eine E-Mail Adresse, einen YouTube-Channel und sogar eine Webseite!
Handy und E-Mail (bereits thematisiert)
Als Barack Obama gewählt wurde hätte er laut US-Gesetz sein Handy abgeben müssen und seine E-Mail Adresse löschen, bzw. auf Eis legen. Obama weigert sich jedoch, dem nachzukommen. Natürlich hat es einen bestimmten Grund, wieso das Gesetz dies von ihm verlangt. E-Mails schwirren in unzählbaren Mengen durch das Internet und hinterlassen überall Spuren. Es ist möglich mit moderner Technologie die Inhalte dieser E-Mails herauszufinden. Für den Otto Normalverbraucher ist es eigentlich kein allzu grosses Sicherheitsrisiko, da der Aufwand den Nutzen übersteigt, was jedoch bei dem Präsidenten von den USA nicht der Fall ist. Zu gross ist das Risiko, dass Jemand an geheime Informationen von Präsident Obama oder den USA kommt.
Beim Handy ist die Begründung ähnlich.
Virus auf My.Barack.Obama.com
Auf mehreren von Barack Obamas Webseiten sollen nun Viren entdeckt worden sein. My.BarackObama.com ist eine Webseite, welche Barack Obama für seinen Wahlkampf brauchte, wie zum Beispiel Spenden zu sammeln. Auf ihr kann man sich ein Profil erstellen und mit anderen diskutieren ect.
Einem Hacker soll es gelungen sein mehrere Profile zu erstellen und diese mit einem YouTube-Link zu versehen. Benutzer, die sich diesen Video anschauen wollten, wurden darauf aufmerksam gemacht, dass zum abspielen des Videos ein neuer Codec benötigt wird. Mit der Bestätigung zur Installation wird statt des Codecs ein Trojaner auf dem Computer des Benutzers installiert.
Youtube, E-Mail und das Weisse Haus
Auf seinem YouTube-Channel will Obama weiterhin Videos publizieren. Angeblich im Wochentakt!
Ausserdem haben seine Internetaktivitäten die Systeme des Weissen Hauses in die Knie gezwungen. Beispielsweise sei das E-Mail-System bereits ausgefallen.
Alle Server des Weissen Hauses sollen jetzt aktualisiert werden, damit sie den neuen Anforderungen gerecht werden
Jetzt aber langsam genug…. so viel neues? Damit ist doch jetzt genug oder?
Nun. Wie es scheint weigert sich Präsident Obama immernoch sich von diesen Dingen abzuwenden – im Gegenteil er will sie (noch mehr!) fördern.
In seinem Wahlkampf hat Barack Obama seinen Wählern versprochen, die Ausgaben der Regierung zu senken. Eine Idee wäre im Softwarebereich. Scott McNealy soll nach eigenen Informationen einen Bericht dazu verfassen. Er selbst ist der Meinung, dass es offensichtlich sei, das Open Source kosteneffizienter und produktiver ist, als proprietäre Software. Ausserdem wolle er vermeiden, dass sich die Regierung abhängig von einem bestimmten Herteller mache. ”Bei Open-Source-Software müssen sie keinen Penny an Microsoft, IBM oder andere Hersteller proprietärer Produkte zahlen.”
Die Idee das ganzen ist, dass die individuell anpassbare Software durch ihre offene Struktur, die kontinuierlich angepasst wird, sichere Systeme gewährleistet. Sichheitsstandards könnten so auch immer aktuell gehalten werden.
Die staatlichen Ausgaben für proprietäre Produkte werden auf rund 400 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Die Frage ist nur, ob Open-Source wirklich den gewünschten Effekt erziehlt?
One More Thing
Auf Obamas Website gibt es sogar eine iPhone Applikation, welche während den Wahlen den Benutzern ermöglichte untereinander zu kommunizieren, sich auf dem Laufenden zu halten, sich über Events zu informieren, Medien anzuschauen und weiteres. Die App nennt sich “Obama ’08” allerdings denke ich, dass sie immernoch gebraucht wird um die Benutzer immernoch mit Infos aus erster Hand zu versorgen..
Quellen
Obamas Ruf nach Open-Source – Linux/Unix – derStandard.at/Web
Website von Barack Obama verteilte Schadsoftware – WinFuture.de