Praktisch alle haben es einmal einen Nothelfer-Kurs gemacht.. viele haben es mal im Fernsehen oder sonst wo gesehen….
Ich rede davon, wie man erste Hilfe leistet. Leider vergisst man vieles schnell doch der Samariterbund hat sich da etwas ganz schlaues überlegt und gemacht. Soeben bin ich nämlich im App Store auf ein Programm gestossen, welches viele nützliche Informationen enthält.
Wie zum Beispiel die Internationalen Notrufnummern oder auch wie man erste Hilfe leistet. Wenn man mal gerade ein bisschen Zeit hat kann man sich diese Dinge (vor allem gerade wie man Erste Hile leistet “verinnerlichen”, weil man im Ernstfall sowieso keine Zeit hat ein iPhone-Programm zu starten oder so… denke ich…)
Das Programm enthält Informationen, wie man z.B. eine Unfallstelle absichern sollte, was das erste ist, wenn man an eine Unfallstelle gerät. Auch wie viele Meter Sicherheitsabstand notwendig sind und vieles mehr.
Die Inbetriebnahme ging sehr rasch und bis jetzt läuft der Drobo sehr gut. Das Drobo Dashboard, welches vor allem für die Erstkonfiguration gebraucht wird ist auch sehr Benutzerfreundlich.
Drobo am Start
Zuerst fragt Drobo, welches Dateiformat man gerne hätte.
Ich wähle natürlich HFS, da mein Mac damit arbeitet, ausserdem unterstützt FAT32 keine grossen Dateien (grösser als 4GB (info)).
Als nächstes möchte Drobo gerne wissen, wie gross die erste Partition sein soll. Ich habe einfach einmal 8 TB gewählt. Sobald 8 TB überschritten wird soll, meinen Informationen zufolge, einfach eine weitere Partition durch den Drobo erstellt werden.
Nun Formatiert Drobo die Festplatte. Dabei ist zu beachten, dass alle Festplatten, mit denen man den Drobo füttert, formatiert werden, also alle Daten, die sich zu diesem Zeitpunkt darauf befinden, gelöscht werden. Entfernt man allerdings versehentlich / absichtlich eine Festplatte aus dem Drobo und tut sie wieder hinein, erkennt er diese wieder (Ich habe trotzdem ein mulmiges Gefühl dabei ).
Updates
Mit der Frage “Would you like me to update you?” macht der Drobo darauf aufmerksam, dass es neue Updates zur Verfügung gibt, welche er selbstständig installieren kann.
Betrieb
Drobo macht darauf aufmerksam, wenn Daten in Gefahr sind oder er gerade am umsortieren, der Daten ist. Im Normalfall fordert der Drobo mit klaren Meldungen den Benutzer auf, wenn er dem Drobo helfen muss (z.B. neue Festplatte kaufen, ect.)
Allgemein
Der Drobo läuft bei mir recht gut. Wie ich bereits einmal gelesen habe, gibt es allerdings ein durcheinander, wenn man andere Geräte über Firewire angeschlossen hat. Mein armes Macbook, welches gerade in der Reparatur ist, hat dafür gesorgt, als ich es im Target Disk Mode via Firewire an meinem iMac angeschlossen habe, dass der Drobo sich nicht mehr richtig anmelden konnte. Vielleicht ist dies aber auch ein Nebeneffekt, des Defekts, welcher mein MacBook hat…
Ansonsten, habe ich bis jetzt noch nicht viel zu erzählen… Ich könnte sogar Full HD Filme direkt vom Drobo aus über Firewire 800 anschauen.
Nun habe ich mir für mein iPhone endlich eine Schutzhülle gekauft – eine iSkin Revo2.
Mitgeliefert zu dieser Schutzhülle kommt eine Folie, welche verhindern soll, dass nicht so schnell Fingerabdrücke entstehen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt, meiner Meinung nach, ist der, dass man mit dem Finger noch etwas leichter über das iPhone “gleitet” .
Das muss allerdings noch ausgetestet werden, ob das nur vorübergehend so ist.
Mein Hauptproblem bestand jedoch darin, diese Folie aufzutragen. Da es für mich das erste mal war, tat ich mich ein bisschen schwer. Der Bildschirm des iPhones war von Fussel (& Staubkörnchen) befreit und gereinigt, also legte ich los mit auftragen. Natürlich hatte es nicht funktioniert, da sich ein Fussel eingeschlichen hat. Das ganze also wieder weg.
Ich musste mehrere Anläufen machen bis die Folie voller Fussel war.
Mehr oder weniger bekam ich die weg, jedoch hatte ich jetzt das Gefühl, dass ich den Leim, oder das Mittel welches leicht klebte, beschädigt zu haben. Tatsächlich sah es jetzt grauenhaft aus, als ich die Folie auftrug.
Ich wollte die Folie schon fortwerfen, als ich auf die Idee kam, sie einfach mal mit Wasser gut abzuspülen. Nun liess ich die Folie kurz ein bisschen abtropfen und platzierte sie dann auf dem Bildschirm des iPhones. Und siehe da, es ist beinahe perfekt geworden.
(Achtung! mit dem Wasser wirklich aufpassen – das iPhone sollte nicht wirklich Nass werden, sodass Wasser ins Gehäuse eindringen könnte! Ansonsten geht es kaputt.)
Am Rand hatte ich wirklich den Leim beschädigt und es gab einen kleinen weissen Bereich deswegen. Sicherlich wäre das nicht passiert, hätte ich es von Anfang an anders gemacht. Nun ich wusste es nicht besser. Jetzt weiss ich’s und ich will’s euch nicht vorenthalten.
Ich bin nicht sicher ob es mit allen Folien so geht, aber auf alle Fälle mit der von Revo2 (iSkin).