Berichte & Tipps

Passwörter müssen nicht kompliziert sein

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Ein sicheres Passwort zu finden ist heutzutage das a und o um den E-Mail-Account vor unerwünschten Zugriffen zu schützen oder das Netzwerk in der Firma oder Zuhause abzusichern.

Komplizierte Passwörter

Viele kennen sicherlich das Szenario, in welchem alle 6 Monate eine E-Mail aus der EDV-Abteilung in die Mailbox kommt, worin steht, dass man das Passwort wechseln muss und folgende Passwortrichtlinien eingehalten werden müssen:

  • 8 Zeichen
  • Buchstaben und Zahlen (mind. je 1)
  • Gross- und Kleinbuchstaben (mind. je 1)
  • Sonderzeichen (mind. 1)
  • Die letzten 5 Passwörter dürfen nicht nochmals verwendet werden

Entscheidend ist die Länge

Diese Anforderungen zu erfüllen ist nicht gerade einfach. Entgegengesetzt dem Standard ist es jedoch so, dass ein Passwort nicht so kompliziert sein muss. Entscheidend für ein sicheres Passwort sei die Anzahl Zeichen, also die Länge. Man geht sogar soweit, dass man sagt, es sei besser mehrere Wörter aneinander zu reihen, anstatt ein kurzes kompliziertes Passwort.

Nebenbei bemerkt führt ein kompliziertes Passwort oftmals auch zu Problemen wie:

  • man kann es nur auf einem bekannten Tastaturlayout eintippen, da die Sonderzeichen woanders sind (e.g. Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch…)
  • Systemübergreifend (UNIX & Windows) gibt es teilweise mit Zeichensätzen Probleme (ASCII)
  • man kann vertippt sich
  • kann sich nicht daran erinnern

Es ist zwar wahr, dass Passwörter welche Wörter enthalten, mit sogenannten “Wörterbuch-Attacken” geknackt werden können, jedoch dauert dies bei vielen Wörtern immer noch genug lange. Fairerweise muss ich hier noch anfügen, dass ich kein Experte auf diesem Gebiet bin.

 

Eine schöne Illustrierung hierzu von xkcd.com

Am besten ist beides

Offensichtlich ist die Kombination der Länge und der Komplexität das Beste, jedoch für einen Menschen im Alltagsgebrauch nicht umsetzbar.

Will man wirklich, z.B. alle Logins im Internet mit unterschiedlichen, komplizierten Passwörtern schützen sollte man sich ein Programm, wie 1Password (Partnerlink), anschauen. Es kann Passwörter generieren, speichern und Logins ausfüllen.

Passwort testen

Um die Sicherheit eines Passwortes auszuprobieren bzw. um herauszufinden, was gut oder schlecht ist können Sie mal einen blick auf diese Web-Applikation werfen:

Die meistverwendeten Passwörter seien übrigens diese:
  1. password
  2. 123456
  3. 12345678
  4. qwerty
  5. abc123
  6. monkey
Quelle: mashable.com
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Drobo – nach 2 Jahren Einsatz

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Seit fast 2 Jahren habe ich nun schon den Drobo (USB + Firewire 800) und habe eigentlich nie mehr darüber berichtet. Das alleine ist eigentlich schon ein Argument für den Drobo gewesen, da man wirklich praktisch nichts mehr mit dem Gerät zu tun hat, ausser man möchte es so.


Nun – wieso diesen Artikel?

Den Artikel schreibe ich, da ich angefragt wurde, wie der Drobo bei mir so läuft.. und ein paar Fragen, welche ich gerne hier gleich im “öffentlichen” beantworten würde.

Die Fragen beziehe ich auf meinen 2-jährigen Drobo mit Firewire 800. Man sollte hierbei beachten, dass der Drobo S, FS und alle grösseren Modelle schneller sind und daher wahrscheinlich deutlich besser abschneiden würden. Im Drobo sind 4 Western Digital Caviar RE3, 7200, 32MB, 1TB eingebaut.


1) Wie laut ist der Drobo im Betrieb, könnte er im Schlafzimmer stehen?

Nein, ich glaube nicht. Es ist noch schwierig die Lautstärke anzugeben, wenn man nichts einheitliches zu vergleichen hat oder ein Dezibel-Messgerät. datarobotics selber sagt, dass es etwa 20-24 Dezibel sind. Es ist einfach ein summen, was man die ganze Zeit hört. Da mich solche Geräusche nicht so stören und da ich ihn meistens am Abend ausgeschalten habe hat der Drobo mich eigentlich nie in meinem Zimmer gestört. Kürzlich musste er, weil wir einen Server im Büro eingerichtet haben aus meinem Zimmer raus und dort stört er nicht.

Also ich denke er ist weniger für’s Schlafzimmer geeignet.


2) Geht der Drobo auf Stand-by wenn er nicht gebraucht wird?

Ja, obwohl es schon eine Weile dauert. Ich glaube, dass er viel Dateien hin und her schiebt, wenn man ihn gerade nicht braucht, deswegen dauert es manchmal, zumindest bei mir, sehr lange bis er schlafen geht, aber ja er tut es. Beim Server kann es aber auch sein, dass sich gewisse Rechner sich nicht abmelden und dadurch das schlafen verhindern. Schickt man den Computer (Mac) manuell ins schlafen, dann schläft der Drobo auch ziemlich rasch.


3) Ist es möglich per WLAN auf den Drobo zuzugreifen (Fritz-Box und TimeCapsule vorhanden) und in Extern zum speichern und verwalten von Fotos (RAW-Format) zu benutzen? Ist die Geschwindigkeit schnell genug, oder hängt die nur von den eingesetzten Harddisk ab?


(weiterlesen …)

245 Euro pro E-Mail verdienen…

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Kürzlich bekam ich von einer Kollegin eine E-Mail, welche 245 Euro pro weiterleiten versprach. Nun sie wusste, dass ich nicht unter einer Geldphobie leide und Student bin, daher ist man ja meistens froh um Geld, nur diese E-Mail hat es in sich. Sie verspricht, dass niemand weniger als Bill Gates in Zusammenarbeit mit Microsoft und AOL sein Vermögen bzw. ein Teil davon verteilt, an all jene die, diese E-Mail weiterleiten.


Sehr verehrte Damen und Herren – Hierbei handelt es sich um einen HOAX, welcher in leicht veränderter Form schon seit 11 Jahren im Internet kursiert!


Was ist ein Hoax?

Wikipedia:

Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die per E-MailInstant Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMSMMS oder soziale Netzwerke) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird. [...]

Dass dieser Schabernack nicht ganz ungefährlich ist und wieso man darauf reinfällt lesen sie weiter unten und im E-Mail selbst, dass ich bekommen habe.


Woran erkennt man einen HOAX?

Schauen wir uns das Mail an und analysieren es..

(weiterlesen …)

MacBook

Mac in Tiefschlaf versetzen

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Ein Computer braucht ständig Strom, auch dann, wenn er vermeintlich nichts tut.

Um Strom zu sparen, gehen Computer in einen Ruhezustand auch “Sleep-Modus” genannt über. Ist der Computer am “schlafen” verbraucht er jedoch immer noch Strom. Je nach Modell variiert das stark zwischen 2 bis über 10 Watt. Will man das noch mehr reduzieren kann man den Computer einfach gleich ganz ausschalten.

Für mich kommt das ausschalten jedoch nicht immer in Frage. Wenn ich zum Beispiel gerade viele Fenster offen habe und an etwas dran bin, dass ich nicht beenden will, aber weiss, dass ich daran mehrere Stunden nicht mehr arbeiten kann, wäre ja etwas zwischen ausschalten und “schlafen” praktisch.


Allgemein ist es schwierig Ruhezustände und unterschiedliche Schlaf-Modi zu unterscheiden. Im Internet werden diese auch selten konsequent verwendet. Auf Wikipedia werden unterschiedliche  Standby-Modi von PC’s beschrieben.

Angelehnt an diese Informationen hier mal “meine” Tabelle:

S0

Computer eingeschaltet

Computer verbraucht normal Strom
S1

Leerlauf
/Bildschirmschoner

Das Betriebssystem leitet eigene Massnahmen zu Stromsparen ein
S2 Monitor ausgeschaltet Passiert eine weile nichts, deaktiviert der Mac / PC (je nach Konfiguration) den Bildschirm. Später wird auch Hardware, wie z.B. die Festplatte ausgeschaltet.
S2

Festplatte ausgeschalten

S3 Standby “Suspend to memory” – Das Betriebssystem geht schlafen. Die Daten, die gebraucht werden, werden im RAM (Arbeitsspeicher) gespeichert. – Der Computer benötigt weiterhin Strom, um die Daten im RAM zu erhalten.
Unterbricht man die Stromversorgung eines Computers im Standby, durch ausstecken oder durch entfernen des Akkus, muss man ihn nachher neu starten und der vorherige Zustand und nicht gespeicherte Dokumente gehen meistens verloren.
S4

Ruhezustand /Hibernate

“Suspend to disk” - Alle aktuellen Daten werden anstatt in das RAM zu schreiben (Standby) auf die Festplatte geschrieben (Hibernate). Das hat den Vorteil, dass der Computer, der sich im Hibernate befindet, von der Stromversorgung getrennt werden kann.
Der Nachteil ist, dass es viel länger dauert, bis der Computer im Hibernate ist als im Standby.

S5 Ausgeschalten Der Computer ist ausgeschaltet und kann ebenfalls vom Strom getrennt werden.


Standardmässig verwenden die meisten Computer den Standby Modus. Bei Laptops, also bei MacBook’s (Pro) ist es so, dass sie, unterschreitet der Akku eine Mindestladung auf Hybernate wechseln um Datenverluste vorzubeugen.


Bildquelle: http://www.axoniclabs.com/



Der Mac geht standardmässig immer in den Standby-Modus. Will man in den Hibernate-Modus wechseln kann man dies, indem man per Terminal (Kommandozeile) den “Standby-Modus” auf Hibernate-Modus umstellt. Da man wahrscheinlich nicht immer in den Hibernate wechseln will, wäre es praktisch, das nur zu tun, wenn man das will.

Dafür gibt es ein praktisches Dashboard-Widget namens DeepSleep.


Einfach die Datei laden, im Dashboard installieren und wenn man darauf klickt geht der Mac in den Hibernate-Modus.

Wichtige Info:

Ist der Mac im Hibernate-Modus, kann man ihn durch einfaches klicken oder berühren der Tastatur nicht wecken!
Einfach einmal auf den Einschaltknopf drücken und er startet.

DeepSleep ist hauptsächlich auf neueren Mac’s kompatibel. Für mehr Informationen konsultiert bitte die Produktseite (oder schreibt mir).

DivX

Divx Web Player und Safari 4

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Seit ich auf Snow Leopard umgestiegen bin hatte ich mit dem DivX Web Player Probleme… er wollte einfach nicht mehr funktionieren und ich konnte keine Videos anschauen…

Mittlerweile bin ich dank Google und Foren (zB. Macforum) auf eine Lösung des Problems gekommen.

Anscheinend hat es mit dem 32-Bit auf 64-Bit-Wechsel zu tun, welcher von Leopard auf Snow Leopard geschieht. Safari 4 wird dann nämlich standardmässig mit 64-Bit ausgeführt.

Da es jedoch noch keine DivX-Version für 64-Bit gibt, muss man das Problem anders angehen.

Am besten stellt man Safari 4 auf 32-Bit um. Das geht sehr einfach mittels Info-Fenster. Im “Programme”-Ordner einfach Rechtsklick (oder CTRL+Linksklick) auf das Safari Icon und dann “Informationen” auswählen. Dann erscheint ein neues Fenster wo man auf 32-Bit umstellen kann (siehe Grafik)


Grafik anklicken um zu vergrössern.


Light Peak

Light Peak – Die Schnittstelle von Morgen?

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Light Peak

USB, Firewire, Ethernet, (Mini-) DisplayPort, HDMI, DVI, VGA, Audio in/out,…  - wir kennen diese Anschlüsse (oder zumindest ein paar davon).

Es ist schon nicht immer ganz einfach für alle Geräte das richtige Kabel im petto zu haben… und auch sonst… braucht es wirklich so viele?

INTEL arbeitet anscheinend an einer interessanten Technologie, welche sich Light Peak nennt. Light Peak basiert auf Glasfaser-Kabel und sollte eigenen Angaben Zufolge eine Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde erreichen und das Kabel könne dabei bis 100 Meter lang sein!

Light Peak

Die Idee selbst soll ausserdem aus dem Hause Apple stammen. Apple habe INTEL angefragt, ob sie Light Peak weiterentwickeln und vermakrten würden. Meiner Meinung nach war das ein guter Schachzug – schliesslich arbeitet INTEL mit einem “breiteren” Kundensegment als Apple – wenn INTEL Light Peak auf den Markt bringt, gibt es wahrscheinlich schneller Produkte von anderen, welche darauf abgestimmt sind, als wenn Apple alleine sie auf den Markt bringen würde..


Hier habe ich einen kleinen Vergleich zwischen einigen Datenübertragungs-”Methoden” aufgestellt:

Geschwindigkeiten Vergleich

klicken um Bild zu vergrössern

 

Light Peak bringt weitere Verbesserungen:

  • viel kleinere Kabel (Haar-dünn)
  • viel kleinere Module, als z.B. eine Ethernet-Karte – siehe Video
  • mehrere Informationen / verschiedene Signale können durch ein Kabel weitergegeben werden
  • Light Peak soll auch sehr preiswert sein
  • die Geschwindigkeit von 10 GBit/s soll ausbaubar bis auf etwa  100 GBit/s  sein (für die Zukunft; aber noch Forschung notwendig ;-) )


2 Videos zu Light Peak:

YouTube Preview Image



Quellen:

winfuture.de
golem.de
chip.de
wikipedia (ethernet)
wikipedia (wireless)

filmscannder.info

Half Price Shop

HALF-PRICE-SHOP – Motorrad-Markenbekleidung

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Half Price Shop

Wer mit dem Motorrad unterwegs ist muss gut Ausgerüstet sein, da man mit dem Motorrad – verglichen mit dem Auto – wesentlich weniger geschützt ist. Nun – ich fahre ja erst seit kurzem Motorrad und kenne mich noch nicht so aus mit den Motorrädern, was für eine Ausrüstung gut ist und was man beachten sollte?!

 

Glücklicherweise bin ich auf den “Half Price Shop” gestossen und ich möchte diesen Shop kurz vorstellen und gerne allen weiterempfehlen. Beim Half-Price-Shop handelt es sich um einen Motorradbekleidung-Shop, welcher von Donovan und seiner Familie geführt wird.

Half Price Shop

Der Shop verfügt über eine sehr grosse Auswahl an unterschiedlichen Motorradjacken, -hosen, Handschuhen, Stiefeln/Schuhe, Protektoren, Lederbekleidung, Helmen, Mofa und Rollerfahrer-Ausrüstung und vieles mehr!

Ich wurde super beraten und sehr freundlich (und das obwohl Donovan sogar extra länger arbeiten musste! – Lobenswert!). Donovan hat mir alles gezeigt was ich brauchte und mir erklärt für was es ist. Auch hat er mir meine vielen Fragen beantwortet und ihr könnt mir glauben – ich stelle viele Fragen ;-)

Half Price Shop

Der Shop ist meines erachtens sehr gemütlich, aber ihr könnt ja mal diese Bilder als Vorgeschmack anschauen ;-)

Half Price Shop

half-price-shop-4

Den Shop kann ich euch also nur wärmstens weiterempfehlen – und wenn ihr glaubt, dass ich hierfür bezahlt wurde – naja… ich habe alles zum halben Preis bekommen… und so sehr viel Geld gespart!… aber nicht weil ich das hier geschrieben habe ;-) (nein – ich habe wirklich nichts bekommen! Alle bekommen “alles” zum halben Preis.) Es ist auch nicht so, dass man irgendwo eine “Geldfalle” hat… dass man z.B. die Beratung zahlen müsste oder so – nein – dem ist nicht so!


Der Half-Price-Shop ist in Bazenheid – also in der Ostschweiz ;-)

Bazenheid

auf Bild klicken um zu vergrössern

Half Price Shop

Neugasse 5a

9602 Bazenheid




ÜBRIGENS:

Bei Lederstiefeln ist es so, dass sie beim probieren recht eng und unbequem erscheinen, allerdings passt sich das Leder, nach einigem fetten, perfekt an den Fuss an und drückt nicht mehr – jeder der mal im Militär war weiss wovon ich… schreibe!!  Meine Motorradstiefel, die mir Donavan empfohlen haben waren am Anfang auch ein bisschen unbequem, aber es war eindeutig die richtige Wahl. Am ersten Abend habe ich die Schuhe für 30 Minuten angezogen, dann wieder ausgezogen.

Später noch einmal das gleiche
und
noch einmal das gleiche
und
noch einmal das gleiche
und
noch einmal das gleich
und
noch einmal das gleiche

Man kann die Stiefel immer ein bisschen länger anbehalten. Ausserdem sollte man nicht gerade ein Fussmarsch damit machen oder in den Ausgang damit gehen… erstens sieht es doch ein bisschen komisch aus, zweitens tuen dann die Füsse wirklich weh, weil so werden so nicht “eingelaufen”…

[ironie] “ein-tragen” ist auch nicht so sinnvoll, weil man will ja nicht, dass die Hände passen, sondern die Füsse ;-) [/ironie]

Viel bequemer ist es sie “einzusehen” – zum Beispiel wenn man fern sieht und dabei die Stiefel an hat. – Und das funktioniert dann auch wirklich!

 

Quelle:

Bilder und Link zum Shop: www.half-price-shop.ch


iPhone

Emoji-Icons auf dem iPhone – aktivieren!

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iPhone

Schön wäre es doch, wenn wir Emoticons / Emoji-Icons, die wir von MSN oder andern Chats kennen in unserem iPhone brauchen könnten…

der Witz der Sache ist, wir müssen sie nicht einmal installieren viele sind schon auf dem iPhone drauf (!!!), allerdings müssen sie noch freigeschalten werden.

Emoticons iPhone

Das Freischalten funktioniert so:

  • Man lade Spell Number aus dem AppStore (gratis)
  • Ist die App geladen kann man sie öffnen und die Zahl 91929394.59 eingeben und die Return Taste drücken
  • Die App kann jetzt verlassen werden (sie darf auch wieder gelöscht werden)
  • In den Einstellungen des iPhones findet man unter
    (Einstellungen ->) Allgemein -> Tastatur -> International -> Japanisch -> Emoji
  • Emoji aktivieren
  • Und voilà nun kann man während dem schreiben den kleinen Globus drücken, der unten links erscheint und auf die Emoji-”Tastatur” wechseln.

Auf diesen coolen Tipp bin ich dank mactomser’s Blog gekommen!
Ausserdem hat er die gleiche Anleitung etwas ausführlicher geschrieben und sehr schön bebildert.

Info:

Die Emoticons scheinen nicht per Mail versandbar zu sein… also die Emoticons können nur von anderen iPhones richtig angezeigt werden.

Quelle:

mactomser.de

Windows Live Logo

Windows Live kommt doch noch auf den Heimrechner…

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Windows Live Logo

Wie bereits einmal berichtet sollten Hotmail und Windows Live Konten neuerdings auch kostenlos über Outlook oder ein anderes E-Mail Programm abrufbar sein. Was damals nicht funktionierte tut es jetzt!

Mit folgenden Einstellungen könnt ihr eure E-Mails ganz bequem auf den Heimrechner laden.

 

E-Mail Adresse: 

hans.muster@hotmail.com  

POP-Server:

pop3.live.com (Port 995)

Benutzername: 

Hotmail/Windows Live -Account inkl. @hotmail.com 

Kennwort: 

Passwort, welches für den Login verwendet wird

SMTP-Server:

smtp.live.com (Port 25 oder 587)

Identifizierung:

Kennwort (Gleicher Benutzername und Kennwort)

SSL: 

Ja

 

So ich hoffe, dass es mit diesen Einstellungen bei euch auch funktioniert…

 

Quelle:

WinFuture.de – Microsoft: Hotmail jetzt weltweit mit POP3-Support

Belkin Rockstar

Belkin Rockstar

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Belkin Rockstar

 

 

Der Rockstar von Belkin hat es bereits einmal in den Blog geschafft, als ich ihn gekauft hatte. Zuerst wollte ich ihn dafür benutzen, um ganz einfach die Musik von meinem MP3 – Player (iPod / iPhone) auf mehreren Geräten wiederzugeben.

Seit kurzem jedoch brauche ich ihn um 3 Geräte an einem Kopfhörer anzuschliessen.

Oben auf dem Bild kann man mein iPhone erkennen. Rechts davon ist mein iMac angeschlossen und darunter mein MacBook. Rechts ist dann auch noch der Kopfhörer. Natürlich ist diese Kombination schon ein wenig verrückt, aber naja :-)

 

Übers iPhone habe ich Musik gehört. Auf dem MacBook liefen Adium (MSN) und eine Skype Konferenz und auf dem iMac habe ich gespielt :-)

 

Produktlink:

Rockstar (Belkin)

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