Neuer PC ( kein Mac ! )

INTEL i7

Vorletzte Woche wollte ich einen Gamer-PC zusammenstellen. Da ich selber nicht so viel Ahnung von PC’s zusammenstellen habe, aber gerne einen zusammenbauen würde,  ging ich also zum Händler meines Vertrauen – in diesem Fall die Digitec Filiale Winterthur.

Ich wurde sehr freundlich beraten und nach der Bestellungen und einigen Anpassungen per E-Mail ist es zur folgenden Zusammenstellung gekommen:

  • Asus P6T Deluxe V2, Intel X58, LGA 1366, SLI, CFX
  • Intel Core i7 920 D0 BOX, Quad Core, 2.66 GHz, …
  • Western Digital Caviar GP, 32MB, 1TB, SATA-II
  • Gainward GTX-285 Dual-Fan 1GB DDR3
  • LG GGC-H20L, HD-DVD/BluRay ROM, 16x DVD Brenner…
  • Kingston ValueRAM 3x2GB, DDR3-1333, CL9, Core i7
  • Super Flower SF700R-14A, 700Watt, „Aurora“ Plug…
  • Cooler Master HAF Mini RC-922M-KKN1-GP – black

Letzten Donnerstag ist die ganze Bestellung eingetroffen und das grosse Zusammenbauen hat stattgefunden!! :-)

Bilder des Gerätes findet ihr auf der MobileMe-Galerie.

Als erstes Spiel wurde sogleich ANNO 1404 installiert und es macht sich super!

ANNO 1404

In dieser Galerie findet ihr mehr Screenshots von ANNO 1404.

Konzept für Windows 8

Windows Se7en ist noch nicht einmal fertig, da tauchen schon die ersten Gerüchte und Ideen für Windows Ei8ht auf.

windows

Hier ein Video, dass das Konzept “Kopenhagen” zeigt. Wenn ich es richtig verstanden habe ist das Konzept vom Youtube-Benutzer, der es rein gestellt hat (also m3651048). Die Meinungen des Konzepts gehen in den Kommentaren sehr auseinander. Den einen gefällts, die anderen halten es für eine Raubkopie… ;-)

Aber seht selbst:

YouTube Preview Image

Schweizer Post mailt die Post

Swiss Post Box

Es klingt fast schon wie ein Widerspruch, jedoch beginnt unsere Post tatsächlich die Post zu mailen…

Doch um was geht es überhaupt?

Seit kurzem gibt es einen neuen Dienst bei unserer Post in der Schweiz, welcher auf den Namen “Swiss Post Box” getauft wurde.

Das Angebot richtet sich an jene, welche viel Unterwegs sind und somit nicht oft ihren Briefkasten leeren können. Soweit ist das ja kein Problem, ausser man erhält einen wichtigen Brief, welchen man postwendend – also schnell -beantworten sollte.

Unsere Post will mit dem oben genannten Service diesem Problem Abhilfe verschaffen, indem sie den Brief dem Empfänger in einer E-Mail nachschickt.

Wie funktioniert “Swiss Post Box”?

Die Post landet, anstatt ihres Briefkasten Zuhause, in einem “Scanzentrum” der Post. Dort wird zuerst einfach mal der Umschlag des Briefes gescannt. Anhand des Umschlages soll der Kunde nun beurteilen können, welcher Brief dringend ist und von der Post geöffnet werden soll.
Auf wunsch des Kundens öffnet nun ein Postmitarbeiter den Brief und scannt alle Seiten ein. (Dabei unterliegen die Briefe, als auch die digitalisierte Version des Briefes dem Postgeheimnis.)
Ist der Brief eingescannt wird er als PDF dem Empfänger gemailt.

Die Post selbst schreibt:

  • Wir versenden die geschlossene Briefpost an eine Adresse Ihrer Wahl.
  • Wir recyceln Ihren Brief.
  • Wir schreddern Ihren Brief, bzw. wir vernichten ihn.
  • Wir archivieren den Inhalt solange Sie wollen oder es das Gesetz verlangt. Wichtige Dokumente archivieren wir bis ein Jahr nach Ihrem Tod.Auszug: Swiss Post Box

Alles in allem scheint dieser Service doch recht praktisch zu sein, wobei sich die Kosten dafür von 20 bis 145 SFr. pro Monat bewegen (q).

Quelle: Winfuture, Swiss Post Box

Unendliche Handy-Standby-Zeit

BatterieNokia entwickelt gerade an einem System, mit welchem die Handys von Morgen aus dem Elektrosmog Strom gewinnen. – Ähnlich wie schon bei INTEL (skofgar.ch berichtete)

Worum gehts?

Quelle: www.i-sympay.com

Quelle: www.i-sympay.com

Das System ist vergleichbar mit den RFID Etiketten zB. an CD’s / DVD’s oder Computern.

Die Technologie macht von Radiowellen, WLAN’s, Mobilfunkantennen, TV-Sendern und vielen weiteren gebrauch.

Da es sich allerdings um geringe Strommengen handelt und das Handy nicht mehr Energieaufwand haben darf.

Das Idee an sich wäre ja sicher praktisch. Ausserdem auch gut, da die “herum-schwirrende” Energie genutzt würde. Jedoch stellt sich mir die Frage, ob dann einfach die Signalqualität von Mobilfunkantennen, WLANs, Radiowellen und co. darunter leiden.

Nun ich glaube wir werden sicherlich noch das eine oder andere darüber hören.

Quelle:
winfuture

Wieso Windows und nicht Mac?

MacBook

 

Dies ist ein Post von Christian1974 zum Thema: Wieso Windows und nicht Mäc

 

Blau eingefügt sind Kommentare von mir…

 

Es gibt da nicht nur geldtechnisch Unterschiede sondern einfach auch in der Bedienung ist Windows Mac OS X um weiten überlegen. 

Unterschiede gibt es, allerdings kann ich nicht nachvollziehen, was du mit “um weiten überlegen” meinst?
Mit Exposé, Dashboard, Dock und Spotlight (um nur ein paar zu nennen) finde ich, dass Mac OS X Windows BEI weitem überlegen ist. (Welche Versionen vergleichen wir ? XP,  Vista, Windows Seven? Tiger (10.4), Leopard(10.5), Snow Leopard (10.6)?)

Persönlich gefällt mir Windows Seven eigentlich recht gut von der Aufmachung her. Die neue Taskleiste gefällt mir auch sehr gut.

 

Windows ist nutzerorientierter, die Arbeit in einem Windows ist wesentlich einfacher als bei Mac OS X. 

Ich selber habe bis vor 2 1/2 Jahren mit Windows XP gearbeitet und dann auf OS X Tiger und jetzt auf Leopard gewechselt und bin sehr zufrieden und produktiver… 
Man muss sich natürlich an das Betriebssystem gewöhnen… wie die Shortcuts funktionieren, wie man ein Programm installiert (meistens per Drag & Drop (kann das Windows Seven????) )…

Aber das musste man ja bei Windows XP / Vista / Seven ja auch einmal lernen… vielleicht ist es einfach ein bisschen länger her… 

 

Hätte OS X Spotlight nicht zur Verfügung dann würde es noch schwieriger werden in diesem System sich zurecht zu finden. Windows braucht eigentlich keine Suche weil vieles schon über das Startmenü erreichbar ist. 

Aha… Man kann links auf dem Desktop oder im Dock machen. Ansonsten navigiere ich mich schneller durch den Finder (“Explorer” des Macs) als durch den Explorer. Hilfreich dabei sind Spaltenansicht ect…

Aber ohne Spotlight würde mir OS X nur halb so gut gefallen, es ist wirklich ein geniales Feature, welches der Mac schon seit Tiger “in” sich trägt. Tiger erschien übrigens am 29. April 2005. Also das Feature ist schon 4 Jahre alt!

 

Windows kann man überall installieren. 

Der Punkt geht an Windows, denn man kann es sogar auf einem Mac installieren.

Dafür kann man auf einem Mac beide Betriebssysteme benutzen :P (Bootcamp)

 


Microsoft supportet seine Betriebssysteme wenigstens noch fünf Jahre nach dem Erscheinen. Apple schließt die Entwicklung des aktuellen Betriebssystems mit der Herausgabe einer neuen Version von OS X. 

Seit wann ist das so? Es gibt immernoch Updates für Tiger, welches jetzt ja 4 Jahre alt ist, ausserdem sind in Apple Supportdokumente auch noch OS 9. 10

 

Microsoft würde für ein Servicepack nie Geld verlangen. Bei Apple kostet jede Unterversion 129 Euro also von 10.3 auf 10.4.

Apple verlangt auch kein Geld für Servicepacks… Jaguar, Panther, Tiger, Leopard und Snow Leopard sind keine Service Packs… sie sehen optisch vielleicht ähnlich aus… aber unter der Haube hat sich immer viel verändert.

Wieviel kostet denn ein Betriebssystem von Windows… seit Vista  gibt es ja immer 6 Varianten.. das ist so schwierig zum vergleichen… ;-)


Apple bringt ungetestete Betriebssysteme auf den Markt welche durch die Nutzer die es gleich zu Anfang gekauft haben, weiter entwickelt und Fehler behoben werden. Leider sind die meisten Updates nicht von Problemen befreit. 

Apple hat die Beta-Phase von Snow Leopard im Sommer 2008 begonnen und veröffentlicht Snow Leopard diesen Sommer (also etwa ein Jahr Beta Phase? – nicht?)

Microsoft hat die Beta Phase von Windows Seven diesen Januar begonnen und will Windows Seven diesen Sommer veröffentlichen… ah nein ich lese gerade einfach in diesem Jahr… ja.. dann könnte es ja auch noch ein Jahr Beta Phase werden… also etwa gleich lange.

 

Der Windows Explorer ist nachwievor der bessere Dateihandler als der Finder. Wo beim Finder nachwievor nicht möglich ist Dateien und Ordner innerhalb eines Ordners aufzuteilen. Alleine die Filteroptionen die seit dem Windows Explorer in Vista vorhanden sind, lassen den Finder blaß aussehen. Es gibt nur drei Darstellungsoptionen (Details, Liste Coverflow) im Finder, beim Explorer sind es wenigstens sechs.

Es gibt Symbole, Liste (in welcher man nach Name, Grösse, Art, ect sortieren kann), Spalten (mein Favorit!) und Coverflow… 

Die Veränderungen in Vista muss  ich mir mal noch anschauen :-)

 

In Mac OS X kann man nicht so ohne weiteres seinen Benutzerordner umzuändern ohne dabei katastrophale Schäden anzurichten. 

Entschuldigung, ich verstehe nicht ganz was du damit meinst? 


Die mitgelieferte ilife Software lässt bei der Photobearbeitung nicht zu dass systemweit die Dateien getaggt werden können, diese werden in eigenen Bibliotheken abgelegt die nicht so ohne weiteres von außen nutzbar sind. Ändert man in einer Windows Anwendung eine Datei dann erscheint diese auch geändert im Explorer.

Ich persönlich sehe den Sinn und Zweck davon nicht, alles nochmals im Explorer zu haben. iPhoto (das Programm von dem du hier offensichtlich sprichst) macht das, um den Nutzer zu schützen, denn er könnte allenfalls versehentlich die Bibliothek beschädigen… braucht er ein paar Bilder, kann er mithilfe der eingebetteten Spotlight-Suche seine Bilder suchen oder Einfach auswählen und in einen Ordner verschieben… falls er die auf einen USB Stick verschieben will oder so… 

Brennen geht bequem aus iPhoto heraus.

 

 

In OS X kann man die Darstellung der Fenster nicht anpassen. Man muss dieses Einheitsgrau ertragen. 

Hmm… mir persönlich gefällt es gut “schlicht und einfach” ich verstehe aber, dass das nicht allen so gefällt. Ich persönlich finde es eben daher praktisch, dass sich das System so nicht aufdrängt, es ist nebensächlich und die Grautöne stören dabei nicht so.

Es gibt allerdings Tools, mit welchen man die ganze Benutzeroberfläche verändern kann… Auf Wunsch kann ich noch nachschauen, ob ich das Tool gerade wieder finde.

 

Es gibt keine zentrale Anlaufstelle in OS X wie es unter Windows bekannt ist, dass berühmte Startmenü. Ebenso die Taskleiste die in Windows 7 noch mehr verbessert wurde. In OS X hat man das Dock welches nur die offenen Anwendungen anzeigt und nicht die geöffneten Dateien. Dazu benötigt man den Programmschalter.

Das Startemenü würde ich beim “Apfel” hinlegen. Von dort aus kommt man in die Systemsteuerung und von dort aus weiter. Der Rest des Startemenüs und der Taskleiste machen eigentlich Dock, die Obere graue Leiste und Spotlight zusammen.

Das Dock zeigt nicht NUR die offenen Anwendungen an. Man kann auch Anwendungen immer dort anzeigen lassen… allerdings hat man eine Anwendung, wenn sie nicht im Dock ist, mit Spotlight fast ebenso schnell geöffnet.


 

Der Programmschalter in Windows (Alt-Tab) ist wesentlich informativer als in OS X, da werden nur die offenen Programme und nicht geöffneten Dateien angezeigt.

Hmm… Apfel-Tab ist beim Mac das pendant… und ja es werden nur die Programme angezeigt… möchte man zwischen einzelnen Fenstern wechseln ist das sogenannte “Exposé” die bessere Wahl und das ist für mich auch ein Grund, wieso mir OS X so gut gefällt.

 

Desweiteren fehlt auf dem Keyboard von Mac-Hardware immer noch eine Kontext-Menütaste, was bei Aufruf des Kontext-Menü immer den Griff zur Maus erfordert. 

Hmm… ja.. das Stimmt, wobei ich das Kontextmenü selber fast nie brauche… bzw… mir ist das gar nicht so stark aufgefallen… Hängt wahrscheinlich von der Arbeit ab… und je nach Arbeit ist ein Windows PC sicher adäquater… aber das beruht auf Gegenseitigkeit ;-)

 

Das Terminal hat keine deutsche Benutzerführung. Nachwievor muss der Englisch-Unwissende sich irgendwie durch die Erklärungen wuseln. 

Hmm.. naja… Das Terminal (Windows: Eingabeaufforderung) ist aber glaub ich wirklich eher was für Leute die mehr vom Computer verstehen… und dann sollte man schon ein paar Englisch-Basics haben… oder? Also mir haben die Erklärungen der Eingabeaufforderung-Hilfe nicht geholfen… ich benutze dann… egal ob Mac oder Windows Google als Hilfe.

 

Der Hilfe- und Supportcenter in Windows ist einfach ein Traum. Man findet nahezu zu jedem Szenario eine vernünftige Erklärung.

Da hab ich weniger gute Erfahrungen gemacht… aber das meiste finde ich wie bereits oben erwähnt in Google…

Bei Apple jedoch sind die Apple Stores oder zum Beispiel der Letec (ein Apple Authorized Reseller) sehr gute Berater… Bei den kleinsten Problem helfen Sie. Man wird Beraten. Der Reparaturservice finde ich super. Ausserdem werden auch Kurse angeboten ect ect.

Im grossen und ganzen – man wird nicht im Regen stehen gelassen, da Betriebssystem und Hardware vom gleichen Hersteller kommen und der eine nicht die Schuld auf den anderen abschieben kann.. bzw… oftmals weiss man ja nicht, an wen man sich wenden soll…

 

Bei der Installation von Mac OS X ist man gezwungen seine kompletten Daten anzugeben sonst kommt man nicht weiter.

Wenn man das Gerät eh gekauft hat sehe ich den Nachteil nicht… Dafür hat man keine lästige WGA? ;-)

 

Die Benutzerkontensteuerung gibt es auch in OS X nur muss man da immer sein Passwort eingeben. 

Und bei Vista muss man immer bestätigen ja / nein?

Welche Benutzerkontensteuerung meinst du eigentlich? Mein Gott… die gehst du ja nicht jeden Tag ändern? Und wenn du nicht gerade einen Benutzer anlegen oder löschen willst, willst du auch nicht das jeder daran rumschrauben kann oder?

 

Die Sicherheitskonfigurationen liegen meilenweit hinter den Optionen die Windows in Petto hat. Die WindowsFirewall hat mittlerweile einen Qualitätsstandard der sie berechtigt als Firewall eingesetz zu werden. Klug ist natürlich wenn sie nicht die erste ist sondern hinter einer Router-Firewall steht. 

Router Firewall ist immer gut. Ja die Mac Firewall hat mich auch schon verunsichert, da man praktisch nichts einstellen muss… Nun bis jetzt ist mir noch nie etwas passiert und ich habe auch noch von keinem schlimmen Vorfall gehört… also ist es gut so :-)

 

Apple sperrt im Laufe der Zeit seine eigen geschaffenen Plattformen aus, demnächst fällt die PPC-Plattform und nur noch Intel wird supportet. Ältere Mac OS X Versionen lassen sich nicht auf neueren Macs installieren da die Systemkonfigurationen in Systemen eingebettet sind. 

Ja das macht man, damit man nicht unnötig viele Altlasten mitschleppen muss…. Ich denke so wird auch die Sicherheit des Betriebssystem verbessert… aber ich denke niemand wird auf einem Computer, auf welchem Windows 95 lief mit dem Gedanken spielen Vista drauf zu installieren…? oder?

Ja die PPC-Plattform fällt weg… 

Und wieso sollte man ein älteres OS auf einem neueren Computer installieren wollen? 

Ich verstehe sowieso nicht wieso der Schweizer Bund mit Windows NT arbeitet -.- ;-) wieso nicht XP? :-)


Neuere Windows-Versionen lassen sich auf älteren PCs installieren und sie laufen auch, egal was man da auch abschalten muss, aber sie laufen. Microsoft liefert bei seinen Betriebssystemen für sehr viel Hardware die Treiber mit und dadurch kann man Windows auch auf älteren Rechnern installieren. 

Sie laufen.. aber wie schnell? Man sollte schon noch arbeiten können… aber ja… der Punkt geht an Windows… bzw.. mir kommt gerade keine gute Erklärung in den Sinn…  alles weiss ich ja auch nicht ;-)

 

Microsoft klärt seine Nutzer über die geflickten Lücken auf die jeden zweiten Dienstag im Monat gestopft werden. Man muss sie halt auch nur mal lesen. 

Ja für den Mac könnten Updates öfters erscheinen… aber wie schon vorher mal gesagt… bis jetzt wurde es noch nicht zu einem ernsthaften Problem… bzw… ich habe auch hier noch nicht von einem Fall gehört… Im Gegenteil.. Microsoft hat kürzlich einen Fehler in Powerpoint für Windows behoben… aber im Powerpoint für Mac nicht…

 

Ich bin mehr denn je von Microsoft überzeugt nachdem ich über ein Jahr Mac OS X genutzt habe. Windows ist das bessere OS.

Jedem das seine… Mir persönlich gefällt Mac OS X besser.

Ich denke man fährt am besten, dass wenn man lust hat sich mal einen Mac anschaut, ausgiebig ausprobiert und sich dann eine Meinung bildet.

 

Was denkt ihr darüber? Hättet ihr noch etwas anderes beizufügen?

 

Diskussion @ DrWindows

GPS – wo bin ich?

Erde Karte

Es zeigen uns wo wir sind und Hilft uns bei der Navigation durch unbekannte Gebiete. Ohne es könnte wäre der Alltag vieler schwieriger… zB. für normaler Autofahrer, für das Militär oder auch iPhone Besitzer (oder beides)

Ich rede vom GPS (Global Positioning System; deutsch sinngemäss: Globales Positionsbestimmungssystem)

Mit GPS sind alle satellitengestützten Navigationssysteme gemeint.

Der Begriff GPS wird aber im allgemeinen Sprachgebrauch speziell für das NAVSTAR-GPS des US-Verteidigungsministeriums verwendet, das Ende der 1980er-Jahre zur weltweiten Positionsbestimmung und Zeitmessung entwickelt wurde. Die vielfach verwendete Übersetzung Positionierungssystem ist nicht sinngemäß, da GPS keine unmittelbare Positionsänderung im Sinne eines Aktor-Effekts bewirkt.

NAVSTAR-GPS ist heute weltweit das wichtigste Ortungs- und Navigationssystem und löste ab etwa 1985 das alte, 1999 auslaufende Satellitennavigationssystem NNSS (Transit) der US-Marine ab, ebenso die Vela-Satelliten zur Ortung von Atombombenexplosionen. Die Ortungsgenauigkeit des Standard-Codes stieg am 1. Mai 2000 mit Abschaltung der künstlichen Signalverzerrung (Selective Availability) von etwa 100 Meter auf 10–15 Meter und lässt sich durch verschiedene Differenzmethoden (dGPS) auf Zentimeter steigern. Mit speziellen Mehrfrequenzgeräten mit Messung der L1- und L2-Frequenz sowie längeren Messzeiten werden für geodätische Zwecke Genauigkeiten von wenigen Millimetern/km Basislinienabstand erreicht.

(Wikipedia)

 

Laut Rechnungshof könnte es Ausfälle im oben genannten GPS-System geben, da kurz gesagt die alten ausrangiert werden und zu wenig neue Satelliten in Betrieb genommen werden können.

Nun.. man denkt jetzt vielleicht, dass es ja nicht so schlimm ist, wenn wir “Normalverbraucher” mal ungenauere oder keine GPS Daten abrufen können, allerdings ist es so, dass dieses System ja über das Verteidigungsministerium der USA läuft. Folglich wird es nicht nur für zivile Zwecke eingesetzt, sondern das US-Militär macht auch davon gebrauch… was machen die also, wenn sie plötzlich nicht mehr wissen wo sie sind? (Packen sie vielleicht einen Sextanten aus ;-) ?)

 

 

Doch ich will jetzt nicht den Teufel an die Wand malen… wenn es wirklich ein ernsthaftes Problem werden sollte werden wir es schon noch erfahren…

 

Ausserdem entwickelt gerade die EU an einem interessanten Projekt, welches ursprünglich für zivile Zwecke entwickelt wurde. Es heisst:

Galileo

 

Galileo heisst das Projekt. Entgegen früherer Planung soll Galileo auch die Signale des NAVSTAR-GPS unterstützen, allerdings soll das Galileo System mit einer verbesserten Verfügbarkeit von Satelliten laufen.

Während GPS 3-4 Satelliten brauchte (!) sollen bei Galileo jeweils 15 Satelliten zur Verfügung stehen.

Nach Abschluss des Aufbaus sollen jedoch durch die Kombinationsmöglichkeit beider Systeme insgesamt etwa 60 Navigationssatelliten zur Verfügung stehen (30 davon sollen Galileo-Satelliten sein)

 

2013

sollen die Galileo Satelliten betriebsbereit sein.

 

Interessante Fakten (wikipedia):

Um einen Satelliten zu ersetzen braucht man etwa 60 Tage (es wird versucht diese Zeit auf 10 Tage zu reduzieren)

Damit ein GPS-Empfänger immer zu mindestens vier Satelliten Kontakt hat, werden insgesamt 24 Satelliten benötigt.

Ein Satellit befindet sich 23 Stunden 55 Minuten und 56,6 Sekunden über dem gleich Punkt der Erde.

Die Lebensdauer eines Satelliten beträgt etwa 7,5 Jahre. Häufig funktionieren sie jedoch länger.

 

Quellen:

Wikipedia GPS, Galileo

WinFuture Rechnungshof befürchtet GPS-Ausfälle ab 2010

Schnell, schneller… SSD!?

Vergleich: Festplatten - SSD Festplatten

Gewöhnliche Festplatten erreichen eine Lese-/Schreibgeschwindigkeit Geschwindigkeit von bis zu 150 MB/s.

Nun ist es jenen, aus dem unten angehängten Video, gelungen eine Geschwindigkeit von 2 GB/s also ungefähr 2000 GB/s zu erreichen, indem sie 24 SSD Festplatten zusammengehängt haben. Was man damit alles so anstellen kann und wie sie das erreicht haben könnt ihr gleich auch im Youtube-Video anschauen ;-)

YouTube Preview Image

Windows Live kommt doch noch auf den Heimrechner…

Windows Live Logo

Wie bereits einmal berichtet sollten Hotmail und Windows Live Konten neuerdings auch kostenlos über Outlook oder ein anderes E-Mail Programm abrufbar sein. Was damals nicht funktionierte tut es jetzt!

Mit folgenden Einstellungen könnt ihr eure E-Mails ganz bequem auf den Heimrechner laden.

 

E-Mail Adresse: 

hans.muster@hotmail.com  

POP-Server:

pop3.live.com (Port 995)

Benutzername: 

Hotmail/Windows Live -Account inkl. @hotmail.com 

Kennwort: 

Passwort, welches für den Login verwendet wird

SMTP-Server:

smtp.live.com (Port 25 oder 587)

Identifizierung:

Kennwort (Gleicher Benutzername und Kennwort)

SSL: 

Ja

 

So ich hoffe, dass es mit diesen Einstellungen bei euch auch funktioniert…

 

Quelle:

WinFuture.de – Microsoft: Hotmail jetzt weltweit mit POP3-Support

Belkin Rockstar

Belkin Rockstar

 

 

Der Rockstar von Belkin hat es bereits einmal in den Blog geschafft, als ich ihn gekauft hatte. Zuerst wollte ich ihn dafür benutzen, um ganz einfach die Musik von meinem MP3 – Player (iPod / iPhone) auf mehreren Geräten wiederzugeben.

Seit kurzem jedoch brauche ich ihn um 3 Geräte an einem Kopfhörer anzuschliessen.

Oben auf dem Bild kann man mein iPhone erkennen. Rechts davon ist mein iMac angeschlossen und darunter mein MacBook. Rechts ist dann auch noch der Kopfhörer. Natürlich ist diese Kombination schon ein wenig verrückt, aber naja :-)

 

Übers iPhone habe ich Musik gehört. Auf dem MacBook liefen Adium (MSN) und eine Skype Konferenz und auf dem iMac habe ich gespielt :-)

 

Produktlink:

Rockstar (Belkin)