Technik / Hardware

Filter the Web, TED

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Google, Facebook, Yahoo und viele andere filtern die Inhalte, die wir täglich im Internet sehen, ohne uns darüber zu informieren, was ausgeblendet wird.

AR.DRONE

AR.DRONE

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Per Zufall bin ich gerade auf dieses interessante Fluggerät gestossen.
Es nennt sich “AR.DRONE” und ist ein Quadrocopter.

 

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Die AR.DRONE lässt sich über ein Wireless-Netzwerk per iPhone / iPod Touch/ iPad fernsteuern.

(weiterlesen …)

CD

Petabyte CD – nie mehr Speicherplatzprobleme?!

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Der Firma Storex-Technologies soll es mittels einer Hologramm-Technologie gelungen sein, auf einer CD, ein ganzes Petabyte Speicherplatz verfügbar zu machen.


1 Kilobyte = 1024 Byte
1 Megabyte = 1024 Kilobyte
1 Gigabyte = 1024 Megabyte
1 Terabyte = 1024 Gigabyte
1 Petabyte = 1024 Terabyte

1 Petabyte = 1’125’899’906’842’624 Byte = 250 Byte

Veranschaulichung eines Petabyte: gizmodo

Quelle:
Wikipedia: Petabyte
Winfuture

pixel

Grafik: Punkte statt Polygone

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In diesem Video wird eine Technologie beschrieben, welche die Polygone in der 3D-Grafik ablösen soll.

Momentan werden Polygone verwendet. Hat man eine Kugel so wird diese aus vielen Vielecken zusammengesetzt. Hat der Computer wenig (Grafik-) Leistung, so sieht man das ziemlich gut, da runde Objekte sehr eckig erscheinen (man sieht farbige Flächen – Polygone). Mittlerweile sind die Grafikkarten jedoch so Leistungsfähig, dass wirklich eckige Objekte nur noch selten beobachtet werden. Solche Objekte, welche “rund” erscheinen sind es eigentlich gar nicht. Es sind lediglich riesige Mengen an Polygonen, die uns in den glauben versetzen ein rundes Objekt zu sehen.

Der Computer kann ja eigentlich gar nichts rundes Darstellen… betrachtet man einen Buchstaben der hier steht und haltet eine Lupe vor den Bildschirm, so erkennt man auch jedes einzelne Pixel und sieht, dass es kleine Quadrate sind welche auch eckig sind :-)

Zur Info

Grafikkarten und alles was Grafik anbelangt gehört hauptsächlich zum Geschäft von NVIDIA und ATI, wobei INTEL und andere Firmen auch daran arbeiten und in ihrem Geschäft tätig sind oder sein wollen, jedoch sind diese beiden die grössten, welche auf diesem Gebiet tätig sind.

Jährlich steigt die Anzahl der Polygone um etwa 20%.

Bild des Bildschirmes. Die vielen kleinen Quadrate sind die Pixel / "Bildpunkte" des Bildschirms. Genauer kann dieser Bildschirm nicht darstellen. (Auf Bild klicken um zu vergrössern)

Im Video wird der Zustand Unlimited Graphics bzw. Unlimited Detail Technology erwähnt. Dabei geht es darum, dass die Grafik “unlimited” ist, sobald man eine grafische Verbesserung, mit unseren Augen, überhaupt nicht mehr wahrnehmen kann.

Die australische Firma, welche – glaube ich – dieses Video veröffentlicht hat, versucht nun eine Idee, welche man vor 5 Jahren bereits hatte, umzusetzen:  Man könne anstelle von Polygonen einfach nur “Punkte” nehmen. z.B. braucht ein Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 auf 1024 nur 1’310’720 Pixel, um ein unlimitiertes (oder wie auch immer) Bild darzustellen, welches “perfekt” erscheint. Anstatt Millionen von Polygonen zu verwenden benutzen sie eine riesige Menge an Punkten. Der ganze Raum sei mit solchen Bildpunkten gefüllt. Es werde lediglich ein Algorithmus benötigt, welcher die nötigen / sichtbaren Bildpunkte heraussucht und auf dem Bildschirm anzeigt.

So wie Google in scheinbarer unendlicher Geschwindigkeit das “ganze” Web absuchen kann, suchen sie die Bildpunkte. Anscheinend funktioniert das so gut, dass sie auf einem einzigen Prozessor sehr komplexe Grafiken berechnen können (was der Laptop genau für eine Leistung hatte, wurde nicht erwähnt).

Stimmt das alles, was da erzählt wurde, könnte das heissen, dass zukünftige 3D-Anwendungen / Spiele viel weniger Leistung brauchen oder viel detaillierter für die gleiche Leistung sein könnten… Vorausgesetzt, ich habe das jetzt alles richtig verstanden…

Wenn ihr mehr wisst schreibt mir doch oder hinterlässt einen Kommentar.

News

Datenschutz: Facebook, Google und NSA

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Datenschutz

Wir alle wissen, dass Internet-Riesen wie zum Beispiel Google und Facebook mehr über uns wissen als uns lieb ist, doch eigentlich nimmt man es ziemlich locker. Praktisch jeder hat ein Facebook-Account und Google wird auch für praktisch alles gebraucht (Google Mail, Docs, Health (ja sogar uns Krankenakten!)

Theoretisch müsste man das Thema Datenschutz wesentlich ernster nehmen, als man es im Moment nimmt.

Facebook

Aus einem Bericht von Heise.de geht hervor, was eigentlich offensichtlich ist, aber nicht unbedingt so auffällt. Facebook weiss sehr viel über ihre Mitglieder, jedoch nicht nur über die, sondern auch über Nicht-Mitglieder! Nicht-Mitglieder bekommen beispielsweise Einladungen von Facebook zugesendet. Natürlich kann ihm ein Freund diese Einladung geschickt haben, aber die in der Mail-Liste vorgeschlagenen Freunde sind interessant.

Die Person kennt alle vorgeschlagenen “Freunde” – jedoch kennt der Freund, der dieser Person die Einladung geschickt hat die Personen nicht?!

die ganze Story dazu könnt ihr bei Heise lesen ;-)

(via Computerbase)


Fakt ist, dass man auf Facebook sein Hotmail / Windows-Live-Konto angeben kann und nach Freunden durchsuchen kann, welche sich in eventuell bereits in Facebook befinden, sodass man nicht alle selber eintippen und suchen muss. Nun, dass ist ja wirklich ganz schön praktisch, jedoch verfügt Facebook dann über das entsprechende Passwort des E-Mail-Kontos und hat alle E-Mail-Adressen Ihrer Bekannten!

Facebook versucht nun all diese Personen mit Arbeitsplatz, Adresse, Lieblingsaktivitäteten, Wohnorten, Spezialseiten, Games und all den lustigen Apps ect. irgendwie miteinander in Verbindung zu bringen und herauszufinden wer könnte wen kennen und kann sehr genaue und überraschend richtige Vorschläge machen.

Ganz neu dabei ist die Facebook App für’s iPhone. Sie bringt Facebook noch mehr Informationen, weil sich die Facebook-App Zugang zu allen E-Mail-Adressen und Informationen im Adressbuch des iPhones verschafft – was zumindest bei mir wesentlich mehr sind als bei Hotmail.
(Aktualisierung 4.4.2010)

Nebenbei kann Facebook so nun angepasste Werbung, Games, Dienste und anderes anbieten (u.a. Gratis oder kostenpflichtige Games/Dienste).

Die Menge an Informationen kann man sich mittlerweile denken, über die Facebook nun verfügt! – Wahrscheinlich wissen die mit der Zeit fast mehr, als man selber über sich selbst weiss… nun gut…  der Witz an der Sache ist ja, dass jeder selber Schuld ist… und ich ja auch ein Facebook Account habe… Man ist sich einfach nicht so bewusst, was das alles für Folgen von sich tragen kann…

Facebook – Datenschutzrichtlinien
Facebook – Erklärung der Rechte


Google

Bei Google ist es ähnlich wie bei Facebook… Google weiss sehr sehr viel über uns und Google ist sich dessen bewusst und versucht deswegen auch stets alle Daten zu schützen. In letzter Zeit fanden verstärkt zielgerichtete und starke Angriffe auf Google statt. (u.a. Hacker von China. siehe: ComputerBase (Hackerangriff), Finanzwirtschafter)

Als Konsequenz will Google seine Infrastruktur besser schützen. Hierzu wurde die NSA um Hilfe gebeten und Google will mit der NSA zusammen ihr System auf Fehler und Sicherheitsrisiken überprüfen. Auf ComputerBase äussert man diesbezüglich nun Bedenken, da die NSA z.B. Telefongespräche ohne richterliche Genehmigung abhörte und nun, falls sie wirklich mit Google zusammenarbeiten bangt man hier um den Schutz der Nutzerdaten.

(via ComputerBase (Google & NSA))

Papier

Papier-Akku

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Papier

Forschern an der Universität Stanford ist es gelungen aus “Papier und Tinte” einen Akku herzustellen – bzw die Technologie dafür zu entwickeln. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine Handelsübliche Tinte ;-) (das wäre ja zu schön um wahr zu sein), sondern um eine Tinte aus Kohlenstoff-Nanoröhren und Silber Nano-Leitungen.

Das geniale daran ist, dass es sehr günstig herzustellen ist und sehr viel Energie speichern kann. (“Fascht so we de Füfer und s’Weggli” ;-)  )

Im vergleich zu anderen Akkus kann man sie in kürzester Zeit laden, darüber hinaus ginge auch das entladen schneller (nicht falsch verstehen!) die Energie ist schneller verfügbar! – also nicht das die Batterielaufzeit bei einem Laptop kürzer wäre…


Zusätzlich haben die Papier-Akkus eine weitaus längere Lebensdauer:

Bis zu 40′ooo Ladezyklen!!

Im vergleich: Handelsübliche Akkus haben 300 Ladezyklen, oder ein MacBook Pro hat 1’000 Ladezyklen.


Dadurch, dass die Akkus aus Papier sind, kann man sie auch praktisch an jede Form anpassen :-)


Also die Zukunft bleibt interessant! Mal schauen was sonst noch alles kommt!


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Artikel der Universität Stanford

(via MacTechNews)

Google Chrome OS

Google Chrome OS

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Google Chrome OS

Google hat gestern auf dem Firmengelände in Mountain View das Chrome OS genauer vorgestellt. Schon seit längerem war bekannt, dass Google an der Entwicklung eines eigenen Betriebssystems war  - bis zum gestrigen Tag handelte es sich allerdings lediglich um einen Blog-Eintrag.

Um was handelt es sich bei dem Betriebssystem Google Chrome?

Es gibt viele Menschen, die den Computer praktisch nur für’s Internet gebrauchen und genau diese versucht Google mit dem Betriebssystem Google Chrome zu erreichen, da das Google Chrome OS sich prinzipiell  zu anderen Betriebssystemen wie zum Beispiel von Microsoft und Apple unterscheidet. Startet man den Computer erscheint ein Login-Screen. Gibt man nun das Passwort ein erscheint der hauseigene Browser von Google “Chrome”. Und eigentlich handelt es sich – vereinfacht gesagt – dabei um das, was man vom ganzen Betriebssystem zu sehen bekommt.
Das Betriebssystem wurde auf das wesentliche (für’s Internet) reduziert, damit auch nur schon das Booten schneller werden soll.

Google zufolge sollen handelsübliche Computer alleine nur schon für das starten 45 Sekunden brauchen.

Das schnellere Booten soll eben mit der “vereinfachten” Interface und den Diensten, Autostarts ect. erreicht werden. Ausserdem soll das Betriebssystem selbstständig erkennen, wenn es Fehlerhaft ist oder durch einen Virus beschädigt wurde und eine Reparatur einleiten bzw. sich selber aus einer Image-Datei wiederherstellen. Daten können dabei nicht wirklich verloren gehen, da Google die Strategie verfolgt, dass sowieso das meiste Online gespeichert wird. Zum Beispiel können Dokumente, Spreadsheets oder Präsentationen bei Google Docs gespeichert werden.

Ausserdem sind Soziale Netzwerke (Facebook,…), Games und andere Dienste ebenfalls übers Internet erreichbar. Insofern wirkt das Betriebssystem von Google eher wie ein “Tor zur Welt” als ein Bestandteil davon ;-)

Nun meine Beschreibung ist vielleicht noch etwas unklar, allerdings konnte ich selber auch noch keinen Blick auf das wirkliche Betriebssystem werfen, da es sich noch nicht einmal in einer öffentlichen Beta-Phase befindet und ich mich somit nur auf andere Berichte und Youtube-Videos berufen kann. Ausserdem scheint Google hiermit eine neue Ära in der Betriebssystem-Branche zu beginnen… (und somit kann hier (praktisch) niemand Rückschlüsse aus eigenen Erfahrungswerten ziehen oder so…)


Am besten schaut ihr euch mal diesen Video an:

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Übrigens – das Betriebssystem ist Open-Source, also sobald es mal final ist wird es schnell viele unterschiedliche Versionen davon geben, die von meiner Beschreibung (oder allgemein von allen Beschreibungen) abweichen können und werden.


Quelle: Engadget

Google Search-Trennds CH

Google wertet ihre Suchstatistik weiter aus – Grippe Trends

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GrippeTrendsSchweiz


Das Google normale Suchstatistiken macht ist bekannt.


Google Search-Trennds CH

Web Search Interest (13.10.200

Auf der Website “Insights for Search” kann man Statistiken zu einem beliebigen Suchbegriff oder zu seiner Region abrufen.

Neuerdings wertet Google auch die Grippetrends aus. Anhand der eingegeben Suchbegriffe berechnet Google die wahrscheinliche Erkrankungsrate der Bevölkerung und gibt so Auskunft darüber wo mehr oder weniger krank sind.



Grippe Trends - Weltweit


Webseite:

Grippe Trends Weltweit

Grippe Trends Schweiz

Light Peak

Light Peak – Die Schnittstelle von Morgen?

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Light Peak

USB, Firewire, Ethernet, (Mini-) DisplayPort, HDMI, DVI, VGA, Audio in/out,…  - wir kennen diese Anschlüsse (oder zumindest ein paar davon).

Es ist schon nicht immer ganz einfach für alle Geräte das richtige Kabel im petto zu haben… und auch sonst… braucht es wirklich so viele?

INTEL arbeitet anscheinend an einer interessanten Technologie, welche sich Light Peak nennt. Light Peak basiert auf Glasfaser-Kabel und sollte eigenen Angaben Zufolge eine Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde erreichen und das Kabel könne dabei bis 100 Meter lang sein!

Light Peak

Die Idee selbst soll ausserdem aus dem Hause Apple stammen. Apple habe INTEL angefragt, ob sie Light Peak weiterentwickeln und vermakrten würden. Meiner Meinung nach war das ein guter Schachzug – schliesslich arbeitet INTEL mit einem “breiteren” Kundensegment als Apple – wenn INTEL Light Peak auf den Markt bringt, gibt es wahrscheinlich schneller Produkte von anderen, welche darauf abgestimmt sind, als wenn Apple alleine sie auf den Markt bringen würde..


Hier habe ich einen kleinen Vergleich zwischen einigen Datenübertragungs-”Methoden” aufgestellt:

Geschwindigkeiten Vergleich

klicken um Bild zu vergrössern

 

Light Peak bringt weitere Verbesserungen:

  • viel kleinere Kabel (Haar-dünn)
  • viel kleinere Module, als z.B. eine Ethernet-Karte – siehe Video
  • mehrere Informationen / verschiedene Signale können durch ein Kabel weitergegeben werden
  • Light Peak soll auch sehr preiswert sein
  • die Geschwindigkeit von 10 GBit/s soll ausbaubar bis auf etwa  100 GBit/s  sein (für die Zukunft; aber noch Forschung notwendig ;-) )


2 Videos zu Light Peak:

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Quellen:

winfuture.de
golem.de
chip.de
wikipedia (ethernet)
wikipedia (wireless)

filmscannder.info

Google Earth ETH

Google Earth und Google Street View

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Google Earth ETH

Viele kennen bereits die 3D Ansicht von Gebäuden in Google Earth.

Google Earth

Google Earth bietet dabei noch viele coole Features. Hat man z.B. Zürich heran-gezoomt kann man 3D Gebäude aktivieren und sieht den grössten Teil von Zürich so wie im Bild oben. Dabei kann man das Blickfeld  360° im Kreis drehen, die Höhe in der “man” ist und den Betrachtungswinkel ändern.

Erklärung

Google Earth ist ein Programm, welches installiert werden muss. Es zeigt zuerst die Erde, wobei man dann in jeden einzelnen Bereich hinein-zoomen kann. Jeder Quadrant, jeder Fleck kann vergrössert werden – meistens, bis man sogar die Häuser erkennt. Das Kartenmaterial ist dabei meistens über ein Jahr alt (ich glaube unter anderem auch aus Sicherheitsgründen).

Man kann auch einen Flugsimulator starten und durch diese ganze 3D Welt “fliegen”, da auch Hügel, Berge und Täler (auch die Gran Canyons) durchfliegen und bestaunen.

Grand Canyon


Oder hier zum Beispiel Paris (s.u.).

Paris


Google Street View

Einen neuer Service von Google, welcher hierzulande, meiner Meinung nach, noch nicht so bekannt ist wie Google Earth ist Google Street View

Google Street View ermöglicht es Strassen anzuschauen. Wie sehen die Gebäude aus? Sollte man mal eine bestimmte Strecke fahren müssen und benutzt zur Planung Google Maps dann könnte man sich die Strecke ganz genau anschauen wie z.B. das ETH Hauptgebäude in Zürich (s.u.)

Google Street View ETH


Die Privatsphäre wird verletzt

Auch wenn es sehr praktisch ist sich die Strassen genau anzuschauen – die Kehrseite der Medaille ist, dass Aufnahmen gemacht werden können, welche die Privatsphäre verletzen. Zum Beispiel sind teilweise Gesichter oder Autonummern erkennbar, obwohl Google ein Programm über alle Bilder laufen lässt, welches Gesichter und Autonummern erkennen soll und diese verwischt. Unglücklicherweise funktioniert das nicht bei allen Bildern, jedoch kann man diese Bilder Google melden und sie werden nachgebessert. Unter anderem haben sich auch die Redaktoren von Bluewin mit dem Thema “Datenschutzbeauftragter verlangt konkrete Verbesserungsvorschläge” beschäftigt (welches auch meine Quelle diesbezüglich ist). Bluewin berichtet, dass man von Google konkretere Verbesserungsvorschläge erwarte um Personen, welche “fotografiert” werden zu schützen.

Es ist noch interessant – eine ähnliche Diskussion hatte man bereits bei Google Earth, da in Grossstädten sehr hochauflösendes Bildmaterial benutzt wird.


Google Street View ist noch nicht überall verfügbar. Um nachzuschauen ob es ist Deiner Region schon nutzbar ist und wie es funktioniert kannst du hier.



Bilder des Google Street View Autos und Bilder die das Fahrzeug gemacht hat findet ihr auf folgenden Seiten:
googlesystem.blogspot , gstreetsightings , gearfuse

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