Apr
16
2010
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Grafik: Punkte statt Polygone

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In diesem Video wird eine Technologie beschrieben, welche die Polygone in der 3D-Grafik ablösen soll.

Momentan werden Polygone verwendet. Hat man eine Kugel so wird diese aus vielen Vielecken zusammengesetzt. Hat der Computer wenig (Grafik-) Leistung, so sieht man das ziemlich gut, da runde Objekte sehr eckig erscheinen (man sieht farbige Flächen – Polygone). Mittlerweile sind die Grafikkarten jedoch so Leistungsfähig, dass wirklich eckige Objekte nur noch selten beobachtet werden. Solche Objekte, welche “rund” erscheinen sind es eigentlich gar nicht. Es sind lediglich riesige Mengen an Polygonen, die uns in den glauben versetzen ein rundes Objekt zu sehen.

Der Computer kann ja eigentlich gar nichts rundes Darstellen… betrachtet man einen Buchstaben der hier steht und haltet eine Lupe vor den Bildschirm, so erkennt man auch jedes einzelne Pixel und sieht, dass es kleine Quadrate sind welche auch eckig sind :-)

Zur Info

Grafikkarten und alles was Grafik anbelangt gehört hauptsächlich zum Geschäft von NVIDIA und ATI, wobei INTEL und andere Firmen auch daran arbeiten und in ihrem Geschäft tätig sind oder sein wollen, jedoch sind diese beiden die grössten, welche auf diesem Gebiet tätig sind.

Jährlich steigt die Anzahl der Polygone um etwa 20%.

Bild des Bildschirmes. Die vielen kleinen Quadrate sind die Pixel / "Bildpunkte" des Bildschirms. Genauer kann dieser Bildschirm nicht darstellen. (Auf Bild klicken um zu vergrössern)

Im Video wird der Zustand Unlimited Graphics bzw. Unlimited Detail Technology erwähnt. Dabei geht es darum, dass die Grafik “unlimited” ist, sobald man eine grafische Verbesserung, mit unseren Augen, überhaupt nicht mehr wahrnehmen kann.

Die australische Firma, welche – glaube ich – dieses Video veröffentlicht hat, versucht nun eine Idee, welche man vor 5 Jahren bereits hatte, umzusetzen:  Man könne anstelle von Polygonen einfach nur “Punkte” nehmen. z.B. braucht ein Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 auf 1024 nur 1’310’720 Pixel, um ein unlimitiertes (oder wie auch immer) Bild darzustellen, welches “perfekt” erscheint. Anstatt Millionen von Polygonen zu verwenden benutzen sie eine riesige Menge an Punkten. Der ganze Raum sei mit solchen Bildpunkten gefüllt. Es werde lediglich ein Algorithmus benötigt, welcher die nötigen / sichtbaren Bildpunkte heraussucht und auf dem Bildschirm anzeigt.

So wie Google in scheinbarer unendlicher Geschwindigkeit das “ganze” Web absuchen kann, suchen sie die Bildpunkte. Anscheinend funktioniert das so gut, dass sie auf einem einzigen Prozessor sehr komplexe Grafiken berechnen können (was der Laptop genau für eine Leistung hatte, wurde nicht erwähnt).

Stimmt das alles, was da erzählt wurde, könnte das heissen, dass zukünftige 3D-Anwendungen / Spiele viel weniger Leistung brauchen oder viel detaillierter für die gleiche Leistung sein könnten… Vorausgesetzt, ich habe das jetzt alles richtig verstanden…

Wenn ihr mehr wisst schreibt mir doch oder hinterlässt einen Kommentar.

Apr
14
2010
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(endlich) neue MacBook Pro

Am Dienstag hat Apple endlich neue MacBook Pro vorgestellt!

Die MacBook Pro’s haben alle einen stärkeren Prozessor erhalten, bessere Grafikkarten und bessere Batterien. Zudem ist es jetzt möglich grössere Festplatten bzw. SSD’s einzubauen (z.B. 512 GB solid-state drive).

13”-Modell

Das 13”-Modell verfügt jetzt wahlweise über einen Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,4 oder 2,66 GHz. Neu ist auch die NVIDIA GeForce 320M, welche ein besseres Batterie-Verbrauch / Leistung-Verhältnis bietet. Nebenbei steigt die Laufzeit von bis zu 7 auf bis zu 10 Stunden. Der Einstiegspreis beläuft sich für ein 13”-MacBook Pro auf 1,499.00 CHF

15”-Modell

Das 15”-Modell gibt es in 3 Ausführungen, welche sich Hauptsächlich im Prozessor und der Grafikkarte unterscheiden. Man kann zwischen dem Intel Core i5 (mit den Taktraten 2.4 und 2.53 GHz) und einem Intel Core i7 (mit der Taktrate 2.66 GHz) wählen. Die beiden i5-Modelle haben als Grafikkarte einen integrierten Intel HD Graphics Chip und verwenden für anspruchsvolle Grafikprozesse eine NVIDIA GeForce GT 330M.

Neu kommt dazu, dass das System automatisch auswählt, welcher der Grafikprozessoren sich um was kümmert und die Batterie dabei geschont wird. Bei den vorherigen Modellen musste der Benutzer selber einstellen, welcher der beiden Prozessoren eingeschaltet werden soll.
Also meiner Meinung nach ist das ein Highlight :-) . Das i7-Modell hat auch eine NVIDIA GeForce GT 330M, jedoch verfügt diese über 512 MB Grafikspeicher an stelle der anderen, welche über 256 MB verfügen.
Die Batterielaufzeit der 15”-Modelle soll etwa 8 bis 9 Stunden sein.
Der Einstiegspreis ist hier bei 2,299.00 CHF

17”-Modell

Das 17”-Modell ist in der Standardkonfiguration mit einem Intel Core  i5 (mit 2.53 GHz) ausgestattet, kann aber optional auf einen i7 (mit 2.66 GHz) aufgerüstet werden. Auch hier ist eine NVIDIA GeForce GT 330M (mit 512 MB), zusätzlich zum integrierten Grafikprozessor eingebaut (wie im 15”-Modell).
Die Batterielaufzeit ist soll ebenfalls etwa 8 bis 9 Stunden sein. 
Der Einstiegspreis ist beim 17”-Modell bei 2,899.00 CHF


Also man sieht, dass sich nichts Grundlegendes verändert hat, aber die Verbesserungen, können sich trotzdem zeigen lassen!

*Bei den Batterielaufzeiten und allen anderen Angaben handelt es sich um Informationen, welche ich der Webseite von Apple entnommen habe.
Ausserdem sollte man noch beachten, dass der Stromverbrauch einer Festplatte mit 7200 RPM höher ist, als der einer Festplatte mit 5400 RPM. 
Des Weiteren sei der MagSafe-Anschluss des Netzteils nun der gleiche wie der des Netzteils des MacBook Air’s.


Mein Mac-Händler meines Vertrauens sagte mir sogar heute, dass sie schon seit 3 Wochen keine MacBooks mehr bekommen haben und inzwischen schon begannen zu glauben, dass es keine mehr gibt bis zur WWDC ;-)
Ausserdem habe ich mir jetzt ein 15”-MacBook Pro bestellt *freu*


Findet Ihr die Aktualisierung der MacBook Pro's gut?

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Weiter Informationen:

Apple –  MacBook Pro 
Apple Store


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Apr
04
2010
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Mac in Tiefschlaf versetzen

Ein Computer braucht ständig Strom, auch dann, wenn er vermeintlich nichts tut.

Um Strom zu sparen, gehen Computer in einen Ruhezustand auch “Sleep-Modus” genannt über. Ist der Computer am “schlafen” verbraucht er jedoch immer noch Strom. Je nach Modell variiert das stark zwischen 2 bis über 10 Watt. Will man das noch mehr reduzieren kann man den Computer einfach gleich ganz ausschalten.

Für mich kommt das ausschalten jedoch nicht immer in Frage. Wenn ich zum Beispiel gerade viele Fenster offen habe und an etwas dran bin, dass ich nicht beenden will, aber weiss, dass ich daran mehrere Stunden nicht mehr arbeiten kann, wäre ja etwas zwischen ausschalten und “schlafen” praktisch.


Allgemein ist es schwierig Ruhezustände und unterschiedliche Schlaf-Modi zu unterscheiden. Im Internet werden diese auch selten konsequent verwendet. Auf Wikipedia werden unterschiedliche  Standby-Modi von PC’s beschrieben.

Angelehnt an diese Informationen hier mal “meine” Tabelle:

S0

Computer eingeschaltet

Computer verbraucht normal Strom
S1

Leerlauf
/Bildschirmschoner

Das Betriebssystem leitet eigene Massnahmen zu Stromsparen ein
S2 Monitor ausgeschaltet Passiert eine weile nichts, deaktiviert der Mac / PC (je nach Konfiguration) den Bildschirm. Später wird auch Hardware, wie z.B. die Festplatte ausgeschaltet.
S2

Festplatte ausgeschalten

S3 Standby “Suspend to memory” – Das Betriebssystem geht schlafen. Die Daten, die gebraucht werden, werden im RAM (Arbeitsspeicher) gespeichert. – Der Computer benötigt weiterhin Strom, um die Daten im RAM zu erhalten.
Unterbricht man die Stromversorgung eines Computers im Standby, durch ausstecken oder durch entfernen des Akkus, muss man ihn nachher neu starten und der vorherige Zustand und nicht gespeicherte Dokumente gehen meistens verloren.
S4

Ruhezustand /Hibernate

“Suspend to disk” - Alle aktuellen Daten werden anstatt in das RAM zu schreiben (Standby) auf die Festplatte geschrieben (Hibernate). Das hat den Vorteil, dass der Computer, der sich im Hibernate befindet, von der Stromversorgung getrennt werden kann.
Der Nachteil ist, dass es viel länger dauert, bis der Computer im Hibernate ist als im Standby.

S5 Ausgeschalten Der Computer ist ausgeschaltet und kann ebenfalls vom Strom getrennt werden.


Standardmässig verwenden die meisten Computer den Standby Modus. Bei Laptops, also bei MacBook’s (Pro) ist es so, dass sie, unterschreitet der Akku eine Mindestladung auf Hybernate wechseln um Datenverluste vorzubeugen.


Bildquelle: http://www.axoniclabs.com/



Der Mac geht standardmässig immer in den Standby-Modus. Will man in den Hibernate-Modus wechseln kann man dies, indem man per Terminal (Kommandozeile) den “Standby-Modus” auf Hibernate-Modus umstellt. Da man wahrscheinlich nicht immer in den Hibernate wechseln will, wäre es praktisch, das nur zu tun, wenn man das will.

Dafür gibt es ein praktisches Dashboard-Widget namens DeepSleep.


Einfach die Datei laden, im Dashboard installieren und wenn man darauf klickt geht der Mac in den Hibernate-Modus.

Wichtige Info:

Ist der Mac im Hibernate-Modus, kann man ihn durch einfaches klicken oder berühren der Tastatur nicht wecken!
Einfach einmal auf den Einschaltknopf drücken und er startet.

DeepSleep ist hauptsächlich auf neueren Mac’s kompatibel. Für mehr Informationen konsultiert bitte die Produktseite (oder schreibt mir).

Apr
04
2010
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Aktualisierung: Facebook & iPhone

Ich hatte ja zum Thema Datenschutz die iPhone-App von Facebook kritisiert, dass diese Kontakte des Adressbuches automatisch mit Facebook synchronisiert. Diese Aussage stimmt so nicht ganz. Facebook macht es nur, wenn man das auch will!

Die Funktion kann man unter “Freunde” -> “Synchronisieren” ein- und ausschalten.


iTunes Store:
Facebook-App

Written by Roland in: Software / Games | Schlagwörter:, ,
 

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